Moneypennys zu Gast in Santas Schokowelt…

20 Moneypennys folgten dem verführerischen Ruf der Schokolade…. Wir durften einen Nachmittag lang einen ganz besonderen Blick hinter die süssen Türen unseres Corporate Partner «Aeschbach Chocolatier» werfen.

Nach einem gemütlichen Mittagessens-Einstieg in den Moneypenny Anlass mit einem Flammkuchenbuffet, startete Walter Brander und Eveline Torres den Rundgang durch die «stille Produktion» und erzählten uns mehr über die Geschichte der Schokoladenherstellung, führten uns zu den verborgenen Schokoladentanks der Firma und in die heiligen Hallen der süssen Produktion. Sie zeigten uns wo und wie die zahlreichen Süssigkeiten hergestellt, dekoriert und von Hand verpackt werden (Ausschussware durfte vernascht werden). Hier ist Handarbeit noch an der Tagesordnung! Auch ging es in den sog. Puderraum, dort wo die leckeren «Kirschstängeli» hergestellt werden. Und bei der Erzählung, wie der Schnaps genau in die Schokolade kommt, staunten wir nicht schlecht, wie aufwendig das Verfahren ist. Auch erfuhren wir, unter den zahlreichen Schokoladenleitungen, dass Aeschbach gerne auch Kleinproduktionen für Grossanbieter übernimmt, wie zum Beispiel Chocolat Frey.

Nach dem Rundgang warteten 20 «nackte» Nikoläuse darauf, von uns eingekleidet, respektive dekoriert zu werden. Es wurde gepinselt, geklebt, mit Glitzer bestreut und mit Zuckerperlen verschönert. Am Schluss standen 20 individuelle und bunte Nikoläuse vor uns.

Beim abschliessenden Prosecco und der Pralinenplatte endete der süsse Nachmittag und wer dann noch immer nicht genug Schokolade hatte, der deckte sich noch im hauseigenen Schoko-Shop ein.

Wir danken Walter Brander und Eveline Torres für den schönen Schokoladennachmittag UND wir kommen wieder ????.

«Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne», das sagte einst Alexander von Humboldt (Deutscher Naturforscher und Philosoph). Oder anders gesagt, «Schokolade ist Glück zum Essen» – Zitat Walter Brander!

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