Ein Blick hinter die Kulissen des Bahnhof Bern

Was passiert eigentlich alles hinter den „Kulissen“ eines der grössten Bahnhöfe der Schweiz? Dieses Geheimnis durften die Moneypennys am Donnerstagabend lüften.

Wir erfuhren, dass rund 250‘000 Reisende den Berner Bahnhof täglich passieren, der immer noch genau gleich angelegt ist wie bei der Eröffnung 1860 und Bern der einzige Bahnhof ist, der kurvenförmig angelegt werden musste aufgrund der geologischen Gegebenheiten. Ihn durchfahren sowohl Züge der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Bern-Lötschberg-Simplon Linie (BLS) wie auch die Schmalspurbahn Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) – alles in allem über 1000 Züge pro Tag. Ebenfalls ist er der Knotenpunkt für das gesamte S-Bahn-Netz der Stadt Bern. Er ist ausserdem nach dem Hauptbahnhof Zürich der zweitgrösste Bahnhof der Schweiz. Für viele Pendler dient der Bahnhof Bern auch als Shoppingcenter, denn es gibt von Lebensmittel über Bücher, Kleider, Restaurants fast alles.

Und wen das Fernweh packt, der besucht am besten das Reisezentrum der SBB, hier können Ferien gebucht, Gepäck aufgegeben, über 60 Fremdwährungen gewechselt und via Western Union auch innert Minuten Geld transferiert werden. Beratungen gehören genauso zum täglichen Geschäft wie das Betreuen des Fundbüros oder das Aufbewahren von Paketen, welche vom Besteller an eine SBB Filiale geordert und dort abgeholt werden kann. Bei der SBB ist nichts unmöglich.

Im Anschluss an die Führung offerierte uns der SBB Businesspoint einen wunderbaren Apéro riche in den beeindruckenden Räumlichkeiten direkt über dem Bahnhof Bern. Die Moneypenny waren begeistert von den Arbeits- und Meetingmöglichkeiten an zentralster Lage.

Wir möchten Georgi Antonov vom Businesspoint sowie allen beteiligten des Abends (Baumann Irene, Imboden Patricia, Käch Pascale Nathalie, Schmidiger Linda, Leuenberger Markus, Petermann Mike) sehr, sehr herzlich danken für einen spannenden Blick hinter die Kulissen der SBB und die wundervolle Gastfreundschaft.

Archiv