10. SMI Assistenzgipfel im Hotel Sheraton Pfingstweidstrasse

Der 10. SMI Assistenzgipfel vom 26. November ist bereits wieder Geschichte und auch dieses Jahr waren wieder 10 Moneypennys unter den Teilnehmenden und vier davon mit auf der Podiumsdiskussion. Thema dieses Jahr: „Globalisierung – Assistentinnen around the World“. Was bewegt eine Assistentin in die USA, die Türkei oder gar Hongkong zu ziehen? Was ist anders, was muss beachtet werden? Und wie ist es, wenn man vom Ausland in die Schweiz kommt zum Arbeiten als Assistentin? In einer spannenden, eindrücklichen und abwechslungsreichen Diskussionsstunde erfuhren wir viel über die grossen Kulturunterschiede, was vermisst wurde, was man aber auch gelernt hat und was wohl das eindrücklichste und prägendste Erlebnis war, das man in einem fremden Land erfahren hatte. Alle Diskutierenden waren sich einig, ein solches „Abenteuer“ ist unbezahlbar und man ist nie zu alt dafür.

Vielen Dank Euch, Angelina Di Cerbo, Karin Scacchi, Janine Hampel und Edinalva Gradwohl für die sehr persönlichen Einblicke in eine ganz spezielle Zeit Eures Berufslebens! Ihr habt uns alle sehr beeindruckt.

Der Assistenzgipfel bot auch 2015 wieder ein breites Spektrum an hochkarätigen Referenten. So eröffnete Carsten Rath, CEO und Buchauter, den Gipfel mit dem Thema „Das beste Anderssein ist Bessersein“. In unserer digitalen Welt ist persönlicher Service immer wichtiger. Kundenbindung erfolgt langfristig immer über die Herzlichkeit, nie über Preisnachlasse und Rabatte. Wir lernten – unter anderem – dass die Einzigartigkeit auf Dauer Bestand hat. Zuviel vom Gleichen ist nie gut.

Anschliessend erläuterte Patrick Nini uns mit einer Reise in die virtuelle Welt die mögliche Entwicklung der Assistenz im Jahre 2020. Je anpassungsfähiger wir sind, je einfacher fällt uns die Veränderung – die Assistenz wird immer mehr an Eigenverantwortung gewinnen und die einfachen Aufgaben werden von der Technik übernommen. Fluch oder Segen – das sei dahin gestellt…

Edith Rohrmoser holte uns dann wieder ins Jahr 2015 zurück und begeisterte mit dem Thema „Forever clever – Lebenslanges Lernen leicht gemacht“. Informationen können auf einfache Art und Weise mit bereits vorhandenem Wissen verknüpft werden, mit Eselsbrücken verankert und mit „kreativen“ Denkpfaden genutzt werden im Alltag. Namen und Gesichter können somit ganz leicht zusammengefügt und peinliche Momente vermieden werden.

Am Mittag wurde es dann sportlich. Dave Dollée erklärte uns auf humorvolle Art, wie wir gesund durch den Berufstalltag kommen und dabei auch Leistungsfähig bleiben. Frei nach dem Motto: Fit ist das neue Sexy! Der athletische Beau wurde von den Damen förmlich in Beschlag genommen um sich alle wichtigen Tipps für eine schlanke und ranke Figur zu sichern. Sport kann manchmal eben doch Spass machen.

Ebenfalls mit viel Humor eröffnete nach dem „gesunden“ Mittagessen dann Corinne Staub den Nachmittag. Erfolgreich netzwerken, Beziehungen erfolgreich pflegen und aufbauen, das war ihr grosses Thema. Gespräche eröffnen, auf andere Themen lenken oder auch den galanten Abgang – der nächste Anlass kann kommen, wir sind vorbereitet.

Alain Sutter, Ex-Fussball-Profi und Coach, berührte mit seinem Referat – und das hat bestimmt niemand erwartet – die Herzen der Teilnehmerinnen. Kein Auge blieb trocken bei seinen Ausführungen zum Thema „Stressfrei glücklich“ sein. Seine Beispiele gingen unter die Haut und mitten ins Herz. Er zeigte auf, dass den Mutigen die Welt gehören kann und dass sich selbst sein, authentisch sein, auf seine Wünsche und Bedürfnisse zu hören, nichts schlechtes und verwerfliches ist. Wir müssen mehr auf uns hören – wir müssen nicht der Welt und allen um uns herum gefallen. Frei nach dem Zitat von Dalei Lama: „Der Mensch lebt als würde er niemals sterben, und stirbt dann, ohne jemals gelebt zu haben“

Nach dem zweiten Auftritt von Patrick Nini zum Thema „Wie Service Management heute funktioniert“ – was ähnlich war zu den äusserst lebendigen und spannenden Ausführungen von Carsten Rath am Morgen, schloss Bea Petri, Maskenbildnerin und Unternehmerin, dann den intensiven Tag mit Tipps und Tricks für ein frisches Aussehen und der beeindruckenden Geschichte Ihres Lebens.

Im Anschluss liessen die Teilnehmerinnen des 10. Assistenzgipfels den Tag bei einem gemeinsamen Apéro in der Hotelbar ausklingen.

Den Satz des Tages prägte eindeutig Alain Sutter: “Aus Mut entsteht aussergewöhnliches – aus Angst entsteht Durchschnitt“. In dem Sinne, lasst uns mutig sein!

Wir freuen uns auf den 11. Assistenzgipfel 2016 mit vielen Moneypennys!

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