Moneypenny Curling-Abend auf der Kunsteisbahn Küsnacht

Curling ist eine auf dem Eis gespielte Wintersportart, die dem Eisstockschiessen ähnelt und Parallelen zu den Kugelsportarten Boule-Spiel und Boccia aufweist. Zwei Mannschaften zu je vier Spielern versuchen, ihre Curlingsteine näher an den Mittelpunkt eines Zielkreises (Haus) auf einer Eisbahn zu spielen als die gegnerische Mannschaft. Curling ist besonders in Kanada, Schottland, Skandinavien und der Schweiz populär und wird wegen seiner komplexen taktischen Möglichkeiten auch als Schach auf dem Eis bezeichnet.

Und genau dieses Spiel wollten die Moneypennys bei einem Plauschturnier auf der Kunsteisbahn Küsnacht (KEK) genauer erkunden. Der Curling Club Küsnacht verfügt über eine 4-Rink-Curlinghalle, wo wir genügend Platz fanden, um uns mit dem Schach auf dem Eis vertraut zu machen.

Nach einer kurzen Begrüssung durch Michael und Johnny wurden wir in die Geheimnisse des Curlingspiels eingeführt, bevor wir uns dann mit viel Respekt auf das Eis wagten. Es wurde fleissig geübt, gelacht und auch umgefallen – Curling zu spielen ist alles andere als einfach, dies wurde uns – zum Teil auch schmerzlich – bewusst. Trotz allem war der Ehrgeiz bei allen Moneypennys da, dies zu erlernen und nicht aufzugeben. So dass sogar am Schluss ein Plausch-Turnier stattfinden konnte, wo die Steine geglitten sind, ins «Haus» kamen und mit dem Besen gewischt wurden, als ob es kein Morgen gäbe. Die Freude bei allen war riesig.

Im Anschluss an die sportliche Tätigkeit wartete dann im hauseigenen Restaurant «RINK5» Johnny mit genau der richtigen Stärkung in Form eines gemütlichen Pasta-Plauschs auf uns. Dabei wurde nochmals philosophiert und gelacht über den so schönen Abend, der so sanft ausklang.

Und die einen oder anderen werden sogar am Schnuppertag des CCK, welcher am 28. Januar stattfinden wird, ihr Glück nochmals versuchen und ihr «erlerntes Können» versuchen auszubauen. Wer weiss, vielleicht gehen wir sogar mal als Moneypenny Curling Gruppe an einen Turnierstart… die Freude und der Wille wäre auf jeden Fall da.

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