Fotos 2016

Weihnachtsbrunch im THE CHEDI Andermatt

18. Dezember 2016

 

Das Luxushotel der Schweiz und Gault Millau „Hotel des Jahres 2017“ THE CHEDI ANDERMATT“ begrüsste am vierten Advent 15 Moneypennys zum zweiten, ganz speziellen Sonntags-Brunch in seinen traumschönen Räumlichkeiten.

 

Alpiner Chic trifft auf asiatische Sanftmut. Dies durften wir bei einer exklusiven „Residence-Führung“ erleben, nach einem kurzen Begrüssungsapéro am Kamin in der Lobby. Jean-Michel Gathy hat in Andermatt ein Hotelkunstwerk der besonderen Art erschaffen.123 sehr geräumigen Zimmer und Suiten, dazu kommen Restaurants, eine wunderschöne Lobby, eine offene Bar sowie eine Library mit exklusiver Wein- und Zigarrensammlung und ein eigener Golfplatz. Der Spa- und Wellnessbereich lässt ebenfalls keine Wünsche offen, das konnten wir im Anschluss an den Brunch erfahren. Zudem bietet das Hotel hervorragende Bedingungen für exklusive Management Retreats an.

 

Nach der Führung erwartete uns ein grossartiges und sehr üppiges Brunch-Buffet. Wir durften dieses ausgiebig geniessen und die unzähligen Gaumenfreuden aus aller Welt von Salz bis Süss erkunden. Hier könnte man stundenlang verweilen und es sich gut gehen lassen…

 

 
Wer sich nach dem Essen sportlich betätigen wollte, der konnte dies auf der Hauseigenen Schlittschuhbahn im Innenhof und die anderen Moneypennys genossen den Spa- und Wellnessbereich oder die gemütliche Lobby bis in die frühen Abendstunden.

 

 
Wir danken Sven Flory, Manuel Bernardo und dem CHEDI Team sehr herzlich für Ihre immer wieder sehr herzliche Gastfreundschaft!

 

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25hours Hotel - das Hotel mit einer Stunde mehr...

13. Dezember 2016

 

25hours Hotels sind nicht von der Stange, sondern für jeden Standort massgeschneidert. Mal cool, mal bunt, mal nostalgisch, mal mondän, bieten die 25hours Hotels nicht nur Bett und Bad, sondern auch Unterhaltung, Überraschung und Spass.

 

Und genau das bot das Team rund um Nicolas Bovet den Moneypennys. Die rund 30 Teilnehmer/innen konnten bei einer interaktiven Hausführung, die einer wirklich spannenden Schnitzeljagd glich, das Hotel in 10er Gruppen erkunden. Es mussten Rätsel gelöst, sportliche Aufgaben bewältigt und auch künstlerische Herausforderungen umgesetzt werden.

 

Sowohl vor, wie auch nach dieser spannenden Entdeckungsreise wurden wir mit einem breiten Programm aus der Küche des 25hours Hotel verwöhnt.

 

Wir danken dem 25hour Hotel und Nicolas Bovet sehr herzlich für den spannenden, sportlichen, humorvollen und kulinarischen Einblick in ein Hotel der etwas anderen Art in Zürich-West.

 

Homepage 25hours

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Ein Abend mit Alain Sutter: "Stressfrei Glücklich Sein"

30. November 2016

 

Die meisten kennen Alain Sutter, einen der grossen Fussballer in der Schweiz, der seine Fussballkarriere mit 17 Jahren bei GC in Zürich begann. Neben verschiedenen Stationen in nationalen und internationalen Fussballclubs war Alain insgesamt 62 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft im Einsatz und die WM 1994 in den USA war für ihn sicherlich der Höhepunkt seiner Karriere.

 

Nach Beendigung seiner Fussballerkarriere wurde Alain Fussballexperte und Kommentator beim Schweizer Fernsehen, machte eine Ausbildung zum Coachen von Menschen in Stresssituationen und veröffentlichte 2013 sein erstes Buch “Stressfrei Glücklich Sein”, dessen Titel auch das Motto für seine zahlreichen Referate und Vorträge ist.

 

Als ehemaliger Profi-Sportler weiss Alain, wie schwierig es sein kann, den hohen Anforderungen des Alltags gerecht zu werden, ohne Ressourcen zu verschleudern und über kurz oder lang auszubrennen. Alain vermittelt das Motto: “Aus Mut entsteht aussergewöhnliches – aus Angst entsteht Durchschnitt“ und fügt hinzu: „Ich bin überzeugt, wenn die Freude und nicht das Resultat im Mittelpunkt des Handelns steht, man zwangsläufig erfolgreich wird.“

 

Spätestens mit dem ersten eingespielten Video als Beispiel und Verdeutlichung seiner Thesen, waren die rund 37 Moneypennys bewegt und berührt - zum Teil auch sichtlich gerührt - und folgten gebannt dem Vortrag von Alain Sutter. Mit seiner ruhigen, sympathischen Art zog er alle in seinen Bann und die gut 90 Minuten vergingen im Nu.

 

Basierend auf wissenschaftliche Erkenntnisse, Studien und aufgrund seiner eigenen Erfahrungen als Coach vermochte es Alain Sutter, die im Prinzip bekannten, vertrauten Themen auf anschauliche, kurzweilige Art und Weise darzustellen. Jede und jeder konnte etwas mitnehmen aus dem Vortrag und die mitgebrachten neuen Bücher "Herzensangelegenheit" wurden Alain förmlich aus der Hand gerissen. Die Zeit für eine persönliche Widmung fand er dann auch noch, was die Bücher noch einzigartiger machen.

 

So war das Echo sehr einstimmig: "Der Abend war wirklich spannend und sehr berührend. Alain hat es geschafft, uns alle in unseren momentanen Lebenssituationen abzuholen und zu bewegen. Das ist doch eine hohe Kunst."

 

Wir danken Alain Sutter für diesen beeindruckenden, berührenden Abend, der sicher allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Dem Team vom Hotel Eden au Lac danken wir herzlich für die wunderbare Gastfreundschaft und den genussvollen Apéro in weihnachtlicher Atmosphäre.

 

HP Alain

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Die Welt von Fabric Frontline

22. November 2016

 

Seidenspinner, so heisst die kleine, feine Raupe, welche sich mit den zarten Fäden einpuppt und eigentlich zu einem wunderschönen Schmetterling werden würde, wenn der Kokon nicht vorher zur Gewinnung der seidenfeinen Fäden genutzt wird. Die kleine Raupe frisst ausschliesslich Maulbeerblätter und legt damit um ein 10‘000 Faches ihres Körpergewichtes zu. Diese Energie braucht sie, um den Meterlangen Seidenfaden zu produzieren, welcher dann von Hand und in sorgfältiger Prozedur vom Kokon abgelöst wird.

 

An der Ankerstrasse in Zürich findet derweilen das Kreative statt. Hier arbeitet ein kleines Team an immer neuen Ideen für mögliche Frühlings-, Sommer, Herbst- und Winterkollektionen. Rund 9 Muster in verschiedenen Farben und Stoffqualitäten werden pro Kollektion verarbeitet.

 

Nach dem kreativen Prozess findet dann das Druckverfahren in Como, Italien statt, welches sehr aufwendig und unter grosser Beobachtung der Kreativköpfe von Fabric Frontline begleitet wird. Anschliessend wird im Kanton Appenzell jedes Tuch durch Spezialistinnen traditionell von Hand rolliert, bevor es dann auf den Ladentisch kommt. Vom ersten Pinselstrich der unverwechselbaren Sujets bis zum Verkauf vergehen so rund 9 Monate.

 

Noch immer spürt man im bezaubernden Ladenlokal an der Ankerstrasse die Leidenschaft der drei Gründer Andi, Elsa und Maya Stutz, auch wenn das Seidenparadies vor gut fünf Jahren verkauft wurde an Trudel Silk. Die Liebe zum Detail und die qualitativ hochwertige Handwerkskunst verleihen jedem Foulard eine ganz exklusive Einzigartigkeit. Kein Wunder werden die edlen Stoffe auch von internationalen Couturiers und Designern ganz besonders geschätzt und natürlich auch von den Moneypennys, die es sichtlich genossen haben, sich in die sanfte Welt der Seide zu begeben.

 

WEB Fabric

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11. SMI Assistenz Gipfel im Kameha Grand in Zürich

17. November 2016

 

Der 11. SMI Assistenz Gipfel vom 17. November gehört der Vergangenheit an. Rund 12 Moneypennys waren unter den Teilnehmenden und sieben davon mit auf der Podiumsdiskussion. Thema dieses Jahr: „45+ und wie weiter? – Erfolgreich bleiben im Beruf“. Sieben bewegende Geschichten machten den Zuschauerinnen des Assistenz Gipfels Mut, auch im „höheren“ Alter an sich und seine Fähigkeiten zu glauben und für diese einzustehen. Wenn man gekündigt wird, so hat man auch im fortgeschrittenen Alter noch immer Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz und wenn einem besagter nicht mehr gefällt, dann belohnt einem der Mut meist mit einer neuen Stelle, an welcher man sich nochmals richtig entfalten kann. Dies das Echo der Diskutierenden. Wichtige Tipps waren sicherlich: Handlungsfähig bleiben, mit Disziplin an die Suche gehen, Rat suchen und keinesfalls aufgeben. Es braucht Mut, Leidenschaft, Offenheit und Flexibilität und wer dann noch über den Gartenzaun schaut, dem ist eine neue Stelle gewiss. Kurzum „Glaub an Dich“!

 

Gesprächsrunde1


Vielen Dank an: Annette Notter, Constanze Regenass, Brigitte Arnold, Doris Ledergerber, Susanne Vetsch, Brigitte Frei, Brigitta Elbischger und natürlich auch Carmen Fries, welche spontan als „Moderatorin“ der Runde einsprang und ebenfalls eine Geschichte zu dem Thema beitragen konnte. Danke Euch für Eure ehrlichen und unverblümten Einblicke in Euer Erlebtes!

 

Im Anschluss liessen die Teilnehmerinnen des 11. Assistenz Gipfel den Tag bei einem gemeinsamen Apéro im wunderschönen Kameha Grand in Zürich ausklingen.
Den Satz des Tages prägte eindeutig die Moneypenny Diskussionsrunde: “Mut, Leidenschaft, Offenheit, Flexibilität und über den Gartenzaun schauen und Du kannst es schaffen“. In dem Sinne, glaubt an Euch - alles ist machbar!

 

 

Sabine


Der Assistenz Gipfel 2016 hatte aber noch weitere spannende Themen zu bieten. So eröffnete Sabine Hübner, Buchautorin, Managementberaterin, Unternehmerin, den Tag mit dem Thema „Gelebte Servicekultur bedeutet Vorsprung – weil Haltung nicht kopierbar ist“. Wir lernten, das Service ein viel gebrauchtes Wort ist (Quick Check in Service, Luxus Service, der Service am Auto, u.s.w.) das aber selten wirklich gelebt wird. Eine gelebte Servicekultur beinhaltet die vier Stufen der Empathie: Konzentration, Wahrnehmung, Kreativität und Mut. Das Unternehmen muss die Prozesse nicht aus Unternehmersicht verbessern oder standartisieren sondern stehts aus Kundensicht! Zufriedene Kunden bedeuten zufriedene Mitarbeiter und dies resultiert in Kundentreue und Begeisterung. Der bessere Service ist der richtige Service – zuverlässig, einfach, sicher, vertrauensvoll, individualisiert.

 

Jutta


Im Anschluss erläuterte Jutta Schilling, Senior Consultant Humanis AG, uns das „Self Marketing – warum sich unter Wert verkaufen?“. Sie unterstützt Assistentinnen auf dem Weg der beruflichen „Veränderung“. Unterstützt sie auf der Reise „wer bin ich, was sind meine Stärken, was kann ich und was nicht, wo soll die Reise hingehen“. Ebenfalls vermittelte sie gute Tipps wie ein CV 2016 strukturiert sein sollte und auf was man bei den Motivationsschreiben und dem möglichen Bewerbungsgespräch achten sollte.

 

 

 

Nadine


Dr. Nadine Stutz, digitale Kommunikation Raiffeisen Schweiz, entführte uns dann in die Welt von Social Media. Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, Pinterest, Snapchat – sie alle begleiten uns immer mehr durch den Alltag. Welche Kanäle sollten aber für welche Messages genutzt werden. Welche sind für Firmen und welche für den privaten Gebrauch geeignet. Dies erfuhren wir alles in einem sehr lebendigen Vortrag von Dr. Stutz. Egal wo man sich aber einloggt, eines sollte nie vergessen werden: Mein Profil ist meine Visitenkarte! Und bei jedem „Post“ muss man wissen, you do not need Likers, you need Followers. In dem Sinne – frohes „Posten“

 

 

Philipp


Kurz vor der Mittagspause wurde es dann „männlich“. Philipp Maichrzack, Tiefenpsychologe, Trainer, Berater und Caoch, erklärte uns auf sehr humorvolle Art und Weise den Mensch „Mann“. Wie tickt die Spezies eigentlich, was sind Dinge die wir tun oder eben nicht tun sollten als Frau… Wichtigstes Fazit des hochspannenden Referates: Kurze konkrete Sätze gebrauchen in der Kommunikation mit einem Mann, Wiederholungen sollte man ihnen ersparen und bei einem Gesprächseinstieg lohnt sich ein kurzer Überblick über die Situation – Betonung auf „kurz“. Was Frauen auch nie tun sollten ist: die Männlichkeit in Frage stellen, aufs materielle reduzieren, den Mann wie einen kleinen Jungen behandeln, zu kumpelhaft mit einem Mann umgehen und öffentlich Gefühle ansprechen, auch die Weiblichkeit sollte nicht im Übermass eingesetzt werden. Wichtig sind: Leistungen wertschätzen, Bestätigung geben, sachlich kommunizieren, es lieben eine Frau zu sein und versuchen den Mann als Mann zu anerkennen und zu verstehen. So können wir mit den verschiedenen Typen Mann (Alphatier, Beta Männchen, Künstler, Metromann oder Ypsylonchen) bestimmt gut auskommen – bis zum nächsten ganz alltäglichen Missverständnis….

 

Marc


Mental ging es nach dem Mittagessen weiter mit „Die mentalen Gesetze der Gewinner – Erfolgreich wie Spitzensportler. Marc Habermann, Coach, Lebens- und Sozialberater, Sportwissenschaftler/-manager, zeigte uns anhand von banalen Beispielen auf, wie viel unser Unterbewusstsein für unser erledigt, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Er zeigte uns auf, wie viel unsere Gedanken bestimmen unsere Emotionen und unsere Leistungsfähigkeit. Diese Prägungen können aber auch konditioniert werden. Also neu geschrieben sozusagen. Mentale Übungen unterbrechen das unterbewusste Handeln. Wichtig dabei ist zu wissen, was möchte ich verändern, was ist das Ziel. Getreu dem Motto: Kommt ein Gefühl, dann halte still und frag es, was es will. Ein gesunder Fokus, Wille, Hingabe, Spass, Begeisterung, Opferbereitschaft und Anpassungsfähigkeit können mental durchaus Berge versetzen.

 

Carmen


Carmen Fries, digitale Feel Good Managerin, Bloggerin und Gründerin von „feelgood@office“, erläuterte uns die sieben goldenen Regeln mit denen wir alle unsere ganz eigenen Feel Good Managerin werden können: Gib Dir selbst die Anerkennung, die Du Dir von Aussen wünschst / erkenne kleine Dinge, die Dir gut liegen, damit Du Deine Erfolge feiern kannst / Schaffe Strukturen für mehr Wohlfühlen im Office / Erlaube Dir kindliche Freude, lass die Pippi Langstrumpf in Dir raus / Erkenne und löse Deine Verhaltensmuster / Stelle Deine eigenen Bedürfnisse immer an erste Stelle / Finde Deinen Weg, um Dich neu zu erfinden und bleib flexibel. Würden alle Mitarbeiter nach diesen sieben Regeln handeln, wären besagte bestimmt viel zufriedener und glücklicher.

 

 

Ute


Magic Words – Am Anfang war das Wort, so lautet der Titel der letzten Referentin des Tages, Ute Vondenhof, Geschäftsführerin Vondenhof Personaltraining. Wir lernten, dass Wörter aus Buchstaben bestehen, ein Wort aber aus Gedanken. Jedes Wort bedient ein sogenanntes Gedankenprogramm. Unsere Neuronen bringen ein Wort oft auch mit einer körperlichen Reaktion in Verbindung. Ein gutes Beispiel ist das Wort „Zitrone“. Denkt man an diese saure Frucht, so läuft einem sofort das Wasser im Mund zusammen, der Speichelfluss wird angeregt. Beim Beispiel „Hund“ werden verschiedene Gefühle beim Menschen geweckt. Das Gefühl von weich und sanft, oder von Angst (Beissgefahr) oder gar mit Gestank. Unser Hirn bietet noch eine weitere Faszination. Wir können Sätze lesen, auch wenn in den einzelnen Worten Buchstaben fehlen oder vertauscht sind. Und mit dieser Faszination für das Wort endete der Kongresstag.

 

 


Der nächste Assistenzgipfel wird vom 6. – 8. Juni in Hamburg, im Hotel „Empire River Side“ stattfinden. Auch hierzu sind die Moneypennys sehr herzlich eingeladen – eine Special Offer zum Kongress im Frühsommer folgt noch im Dezember dieses Jahr!

 

 

 

Beauty Evening @ Le Salon by Pedro Sanchez

13. Oktober 2016

 

Das knapp 10-köpfige Team rund um Pedro Sanchez freute sich, die Moneypennys in ihrem Salon in Zürich zu einem exklusiven Beauty Abend begrüssen zu dürfen.

 

Pedro Sanchez, in Venezuela aufgewachsen, war bereits für viele Organisationen im Bereich Beauty tätig unter anderem auch für die Fashion Shows in New York. In Zürich betreibt er 2 Salons mit 8 Mitarbeitern. Während der Wintersaison ist zudem „The Salon by Pedro Sanchez“ im Hotel The Chedi Andermatt geöffnet. Im 2015 wurde die erste Auslandfiliale im Hotel PER AQUUM Niyama auf den Malediven eröffnet.

 

Nach einer kurzen Begrüssung und Vorstellung des Teams starteten die individuellen Beratungen. Die 32 Moneypennys nutzen jede Gelegenheit sich Frisuren- (Farb- und Schnittberatung), Make-up-, Ernährungs- und Sporttipps bei den Experten abzuholen. Wir haben erfahren, wie man mit wenigen Handgriffen eine tolle Frisur zaubern kann oder wie einfach doch ein Make-up aufgetragen werden kann, dass eine frische Ausstrahlung gibt.

 

Schönheit kommt aber nicht nur von aussen und so wurden wir auch kulinarisch rundum verwöhnt. Es gab zahlreiche vegetarische und vegane Häppchen und für diejenigen die doch nicht ganz auf Fleisch verzichten mochten, gab es dann auserwählte Fischleckereien. Für die Getränke verantwortlich war der Weinkeller vom Baur au Lac und so wurden wir mit exquisitem Champagner verwöhnt.

 

Am Schluss bekam jede Moneypenny noch einen grosszügigen Goodie-Bag mit nach Hause, der sie stets an den wundervollen Abend erinnern soll.

 

Wir danken Michael von Mentlen, Pedro Sanchez und seinem Team sowie dem Baur au Lac sehr herzlich für den wundervollen Abend. Und eines werden wir nicht vergessen: Sich Wohlfühlen wirkt sich sehr stark auf die Erscheinung einer Person aus!

 

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Ein Abend mit Max Küng...

29. September 2016

 

Mit Velohelm, Jeans und T-Shirt taucht ein bartiger, unscheinbarer Mann im Eden au Lac auf, der ein breites und herzliches Grinsen auf seinen Lippen trägt. Max Küng! Wer kennt ihn nicht, DER Kolumnist aus dem „Magazin“ des „Tages-Anzeigers“ der uns fast wöchentlich mit spannenden und lustigen Kolumnen aus dem Alltag den Samstagmorgen verschönert und dies schon seit 20 Jahren.

 

Kaum hat er sich an sein Lesepult gesetzt, waren schon die ersten Lacher garantiert während Barbara Santucci ihn vorstellte. Diese brachen auch nicht ab, als er aus seinem neusten Buch „Wenn Du Dein Haus verlässt, beginnt das Unglück“ – welches Anfang Oktober erscheint - vorlas. Die Handlung ist einfach, ein Haus, sieben Bewohner die durch einen widrigen Umstand notgedrungen mehr miteinander zu tun haben als sonst oder ihnen gar lieb ist. Es kommen ungeahnte Charaktereigenschaften und Obsessionen an die Oberfläche welche von Küng pointenreich umschrieben und genauso vorgelesen wurden. Ein „must have“ im Bücherherbst 2016!

 

Wer das „TagiMagi“ kennt, der weiss, wie Küng‘s Kolumnen ins Schwarze treffen und man sich oft selbst darin wieder erkennt oder eben besagte Alltagssituationen einem sehr vertraut vorkommen. Und so nahm uns Küng mit auf eine kleine Reise durch die verschiedenen Jahre seiner Kolumnen. Die Taschentücher waren sehr schnell gezückt, denn vor Lachen blieb kaum ein Auge trocken.

 

Im Anschluss konnte man das neu erschienene Buch auch kaufen und natürlich wurde es mit viel Liebe signiert.

 

Und so klang ein humorvoller, literarischer Abend bei einem gemütlichen Glas Champagner und ein paar Häppchen aus und wir alle freuen uns schon auf den nächsten Samstag, wenn Max Küng‘s Kolumne wieder in unserem Briefkasten liegt.

 

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Ein Abend am Zürich Filmfestival mit IWC

26. September 2016

 

Die bekannte Uhrenmarke IWC Schaffhausen bot 35 Moneypennys einen Kinoabend der Superlative.

 

In der wunderschönen IWC Lounge im ZFF Pavillion am Bellevue wurden alle Teilnehmer/innen sehr herzlich von Christian Bülte und seinem Team begrüsst. Nach einem kleinen Apèro und einem Glas Champagner sowie einem kurzen Interview mit dem Regisseur des später gezeigten Films, Roberto Andò, ging es dann – via grünem Teppich – ins Kino Arthouse Le Paris, wo wir das Drama „Le Confessioni“ anschauten. Ein Französisch/Italienischer Film mit folgender Handlung:

 

Wir befinden uns in Deutschland, in einem Luxushotel in dem sich die Wirtschaftsminister zu einem G8-Gipfel treffen und bereit sind, ein geheimes Manöver auszuführen das für einige Länder schwerwiegende Folgen haben wird. Mit den Staatsmännern befinden sich auch der Direktor des Internationalen Währungsfonds, Daniel Roché sowie drei Gäste: eine bekannte Schriftstellerin für Kinderbücher, ein Rockstar und ein italienischer Mönch, Roberto Salus. Es geschieht jedoch ein tragisches, unvorhergesehenes Ereignis und die Versammlung muss unterbrochen werden. In einem Klima des Zweifels und der Angst entwickelt sich zwischen den Ministern und dem Mönch ein immer härterer Kampf. (Quelle ZFF)

 

Nach dem spannenden Drama, schlenderten wir gemütlich Richtung LA TERRASSE, wo der Abend bei einem grosszügigen Apéro Riche und vielen spannenden Gesprächen sanft ausklang.

 

Wir danken IWC und dem ZFF sehr herzlich für den wunderschönen Kinoabend!

 

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Die Moneypennys am Oktoberfest in München

23. September 2016

 

Das mittlere Septemberwochenende war dieses Jahr  wieder einmal ganz im Zeichen der Wiesn. Fünf Moneypennys (Lisa Fäh, Caroline Schira, Liliana Caporale, Jacqueline Wüthrich und Barbara Santucci), zum Teil mit männlicher Begleitung, genossen das Oktoberfest in München in der Käfer Wiesn Schänke getreu dem Motto „O‘zapft is“.

 

Blau-Weiss waren nicht nur die Bayerischen Fahnen, Blau-Weiss war auch der Himmel über der Theresienwiese. Bei so angenehmen Temperaturen macht es sichtlich Spass das Dirndl oder die Lederhosen auszuführen. Es wurde geschlemmt und getrunken, gelacht, gesungen und getanzt. Viel zu schnell verging die Zeit im Käfer und auf dem Wiesn-Gelände. Nach einem kleinen „Absacker“ im Löwenbräugarten ging es dann zurück in die Münchner City.

 

So sagen wir „Servus“ und bis zur nächsten Wiesn!

 

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Pink Ribbon Charity Walk 2016

4. September 2016

 

Der Himmel war dem 9. Pink Ribbon Walk im Zürcher Letzigrund-Stadion wohl gesonnen. Bei angenehmen 25 Grad fanden sich rund 5000 Läuferinnen und Läufer zum alljährlichen Solidaritätslauf ein, um erneut ein Zeichen im Kampf gegen Krebs, speziell Brustkrebs, zu setzen.

 


Nach kurzen Interviews, tänzerischen Darbietungen und einer aufwärmendem Zumba-Lektion im Stadion wurde das alljährliche Foto in Form einer riesigen Pink Ribbon Schleife, dargestellt von allen Läuferinnen und Läufern, vom Dach des Stadions geschossen. Ziemlich genau um 14.30 Uhr ging es los, nachdem Bo Katzman und seine Background-Sängerinnen uns mit zwei Liedern so richtig motivierten.

 


Die Strassen rund um den Letzigrund füllten sich mit zahlreichen rosa gekleideten Läufer/innen und in den Wohnquartieren standen viele Schaulustige am Strassenrand, den Fenstern oder Balkonen und haben der Menge zugejubelt.

 


Die vier Kilometer wurden von der Moneypenny-Gruppe – welche dieses Jahr kleiner als bisher ausfiel mit 15 Teilnehmerinnen – in gut 45 Minuten walkend und von einigen sehr sportlichen sogar rennend in noch kürzerer Zeit absolviert. Dank dem traumhaften Wetter herrschte auch 2016 eine ausgelassene Stimmung und die Strecke wurde ohne Mühe gemeistert.

 


An dieser Stelle ein riesen grosses Danke an die Moneypennys und Gastläuferinnen, die dabei waren! Die Pink Ribbon Organisation durfte am Ende des Tages der Krebsliga einen Check im Wert von CHF 88‘000.-- überreichen.

 


Wir freuen uns auf den 10. Pink Ribbon Lauf 2017 – den Jubiläumslauf sozusagen – wo wir hoffentlich wieder als grosse Gruppe mit dabei sein werden.

 

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5 Jahre Moneypenny Society - das grosse Jubiläumsfest im Vitznauerhof

26. August 2016

 

Am 26. August 2016, feierten rund 90 Moneypennys und Corporate Partner im wunderschönen Hotel Vitznauerhof am Vierwaldstättersee bei hochsommerlichen Temperaturen und bester Laune das fünfjährige Bestehen der Moneypenny Society.

 

Das Team rundum das Hotelier-Ehepaar Bardhyl und Maria Coli verwöhnte uns mit einem reichhaltigen Apero im Park direkt am See in traumhafter Atmosphäre. Einige Moneypennys genossen neben dem kühlen Drink auch ein kühles Fussbad im See.

 

Nach Ansprache und Gruppenfoto ging es gemütlich zum festlich arrangierten, barocken Saal im Hotel, wo ein ausgezeichnetes, liebevoll serviertes Viergangdinner auf uns wartete. Dazwischen erlebten wir prominente Gratulationen in Form eines unterhaltsamen, zwei-teiligen Filmes – einer der Höhepunkte des Abends.

 

Es wurde viel gelacht und geplaudert, alle Anwesenden genossen das lockere Ambiente und amüsierten sich bestens.

 

Im lauschigen Pavillion im Park und später im Nebenraum des Festsaals konnte „Frau“ sich vom Team der Lash Bar verwöhnen lassen – es wurden Federchen in die Haare gezaubert, gold und silber Tattoos aufgeklebt, Wimpern verlängert, geschminkt und Brauen gezupft.

 

Der daneben platzierte Photobooth-Corner wurde ebenfalls rege genutzt und es entstanden äusserst originelle, humorvolle und ideenreiche Bilder, die jede Gruppe oder jeder einzelne per Buzzer selbst auslösen konnte. Ob mit überdimensionierter Brille, Hut, Telefon oder Perücke – der Fantasie und den Utensilien waren keine Grenzen gesetzt - es herrschte grosser Andrang für das perfekt inszenierte Foto.

 

Ein weiteres Highlight des Abends war die Tombola. Die 300 Goldlose wurden für je CHF 5.00 verkauft und der Erlös kommt dem Charity Partner 2016 zugute. Dank den zahlreichen Sponsoren durften wir den Mitgliedern rund 200 Preise überreichen im Gesamtwert von mehr als CHF 8000.--.

 

Bei einem richtigen Fest darf die Musik nicht fehlen und für diese war DJ Patrick verantwortlich der genau den richtigen Geschmack getroffen hat mit seiner Auswahl. Die mitreissenden Rhythmen lockten zu später Stunde auch noch einige Moneypennys auf die Tanzfläche.

 

Nach dem Verteilen der Tombola-Preise hiess es bald Abschied nehmen – es verklangen die letzten Lacher und Gespräche in der lauen Sommernacht. Die Moneypennys verabschiedeten sich glücklich und erfüllt nach einem rauschenden Fest – jede durfte einen gefüllten Goodie-Bag und eine edle Rose zur Erinnerung mit nach Hause nehmen.

 

Wir danken allen, die dieses Fest zum Erfolgserlebnis haben werden lassen – ein würdiger Anlass zu unserem fünfjährigen Jubiläum!

 

Gruppenfoto Jubiläum

Fotos des Abends

Photobooth (Event-ID: 2037 / Passwort: KBpu7x)

Gratulationsfilm

5 Jahre Moneypenny Society - die Highlights

 

 

 

Moneypenny-Schirm - Limited Edition 2016

August 2016

 

2013 konnten wir die Lancierung unseres ganz speziellen Moneypenny Drinks im Hotel Park Hyatt feiern und 2014 unseren eigenen Moneypenny Wein geniessen.

 

Wir freuen uns, Euch 2016 den eigens für uns kreierten Schirm zu präsentieren – frei nach dem Motto „gut beschützt durchs Moneypenny Jahr“.

 

Der qualitativ hochstehende Schirm verfügt über eine Automatikfunktion, passt in jede Handtasche und ist relativ leicht.

 

Der Moneypenny-Schirm ist ausgerüstet mit einem hochwertigen Windproof-System für maximale Stabilität bei stärkeren Windböen und hat eine wasser- und schmutzabweisende Gewebebeschichtung sowie eine praktische, wasserdichte Aufbewahrungs-Hülle.

 

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Der Schirm wurde anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Moneypenny Society lanciert.

 

Bestellt werden kann der hippe, in limitierter Auflage produzierte Moneypenny-Schirm zum Preis von CHF 25.00 (exklusiv Porto) bei: barbara.santucci@srf.ch

 

 

 

Ein Sommerabend über den Dächern von Zürich...

11. Juli 2016

 

Am 11. Juli – einem warmen und schönen Sommerabend - finden sich rund 60 Moneypennys zum beliebten Sommerapéro ein. Ort des Geschehens ist Michel Péclard's „Rooftop-Restaurant“ im bekannten Modissagebäude. Im Mai 2015 war das Rooftop-Restaurant, oberhalb der Modissa, noch ein unbeachteter Lüftungsraum, bis Michel Péclard diesen in eine beeindruckende Rooftop-Bar an der berühmten Züricher Bahnhofstrasse verwandelt hat. Hoch über den Dächern von Zürich lässt es sich nach dem Shopping gemütlich ein Glas Prosecco trinken, über Mittag etwas Kleines essen oder nach dem Arbeitstag den Feierabenddrink zu einem Fest werden lassen.

 

So haben auch die Moneypennys den Sommerapéro in vollen Zügen genossen und durften sich mit einem reichhaltigen, grosszügigen Apéro Riche verwöhnen lassen. Bei den warmen Temperaturen hat die speziell angebrachte „Bewässerungsanlage“ die wohltuende Abkühlung gebracht und natürlich sind die speziellen Sommerdrinks (Eigenkreation der Rooftop Bar) ebenso willkommen wie die Snacks. Das Sommerfeeling ist auch bei den Moneypennys zu spüren, die Freude, bekannte Gesichter wieder zu sehen und neue Bekanntschaften zu machen, ist einmal mehr gross.

 

Der Blick über die Dächer der Zürcher Innenstadt ist atemberaubend und so blieben viele bis zur Dämmerung und wurden erst durch das Donnergrollen des herannahenden Gewitters vertrieben.

 

Ein grosses Dankeschön an das Rooftop-Team mit Michel Péclard für Ihre herzliche und überaus grosszügige Gastfreundschaft – wir kommen wieder!

 

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Let the game begin...

28. Juni 2016

 

Am warmen Sommerabend des 28. Juni treffen sich 30 Moneypennys im Hotel Eden au Lac, um einen Einblick in die Welt des Pokerspiels zu erhalten. Claudia, Andy und Dominik von der Pokeracademy erklären uns während knapp einer Stunde das sehr komplexe Spiel des Pokerns bevor es dann ein „Moneypenny Poker Turnier“ gibt.

 

"Man lernt pokern in 10 Minuten und braucht ein Leben lang, um es zu beherrschen…" sagt Claudia, die selbst leidenschaftlich gerne spielt und das Pokerspiel als Semi-Profispielerin perfekt beherrscht.

 

Es macht allen Teilnehmenden sichtlich Spass, man hört Gelächter und Begeisterungsrufe von den Spieltischen. Nach einem kleinen Apéro beginnt dann das Pokerturnier kurz nach 20.00 Uhr. Diejenigen, die verlieren, können an einem separaten Tisch ihr Glück weiterversuchen und die restlichen Moneypennys pokern munter weiter, bis zum Schluss drei Gewinner/innen feststehen.

 

Die Tipps und Tricks von Claudia, Andy und Dominik werden fleissig angewendet und schnell merkt man, dass Pokern auch viel mit Psychologie und der Interaktion zwischen den Spielern zu tun hat. So beginnt man, die Mimik und Körpersprache zu deuten und das "Bluffen" wird geübt. Gespielt wird die Variante Texas Hold'em, eine der beliebtesten Varianten des Pokerspiels.

 

Da die Mindesteinsätze stetig erhöht werden kommt auch die letzte Runde langsam zum Ende und nach hart umkämpftem Finale stehen die drei glücklichen Gewinnerinnen fest: Susanne Vetsch, Karin Teufer und Andrea Spichiger. Alle haben sie ihren Einsatz vervielfacht und dürfen sich über drei grossartige Preise der Jungfrau Victoria Collection freuen – ein sehr herzliches Dankeschön an Maximilian Stengel, der uns diese Preise zur Verfügung gestellt hat!

 

Dem Hotel Eden au Lac und Claudia Chinello's Team der Pokeracademy danken wir sehr herzlich für diesen gelungenen und abwechslungsreichen Abend, der um 23 Uhr langsam zu Ende geht.

 

Pokerabend Homepagebild

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Das "Interalpen-Hotel Tyrol" zu Gast am Moneypenny Apéro

25. Mai 2016

 

An einem lauschigen Frühlingsabend fand der Moneypenny Apéro wieder einmal in unserem Stammlokal, dem Metropol, statt, zusammen mit dem wunderschönen Interalpen-Hotel Tyrol. Felix Kupfer, Head of Sales, unser Gastgeber für diesen Abend, ist extra für uns nach Zürich gereist um uns das einmaliges Haus näher zu bringen.

 

Rund 20 Moneypennys wollten sich die virtuelle Reise in unser Nachbarland nicht nehmen lassen, folgten der grosszügigen Einladung zum feinen Apéro und lauschten gespannt der Präsentation von Herrn Kupfer. Die "Ah's" und "Oh's" der Teilnehmenden wiederspiegelten denn auch die Begeisterung und den Überraschungseffekt, den Felix Kupfer mit den Bildern und Erläuterungen erzielte.

 

Das Interalpen-Hotel Tyrol ist eines der schönsten und grosszügigsten Luxusresorts in einzigartiger Alleinlage nahe dem beliebten Urlaubsort Seefeld in Tirol. Nicht nur die Ausmasse des Fünf-Sterne-Superior Domizils sind beeindruckend sondern auch die inneren Werte überzeugen bis ins Detail. Als Teil des international erfolgreichen Familienunternehmens Liebherr steht das Hotel nahe Seefeld für höchste Qualität, besten Service und aufmerksame Gastfreundschaft.

 

Das einzigartige Hotel ist umgeben von der imposanten tiroler Bergwelt und liegt auf ca 1.300 m Höhe, relativ abgeschieden und privat. Das Interalpen hat rund 280 Zimmer und Suiten die wohl jedem Wunsch gerecht werden. Mittlerweile gehört es zu den „The Leading Hotels of the World“. Der Höhepunkt des Abends war die Verlosung eines Aufenthaltes für zwei Personen für zwei Nächte. Die glückliche Gewinnerin ist Regina Veigl, die mit ihrem Mann das wunderbare Interalpen-Hotel Tyrol geniessen und erkunden wird. Herzliche Gratulation.

 

Noch lange bleiben die Moneypennys ins Gespräch vertieft unter den Arkaden des Metropol und geniessen den schönen Abend. Wir danken Felix Kupfer sehr herzlich für seine Gastfreundschaft und die spannende virtuelle Führung durchs Interalpen-Hotel Tyrol! Wir sind nun sicher, eine Reise ins Interalpen-Hotel Tyrol lohnt sich im Sommer wie im Winter!

 

Interalpen HP

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Moneypennys goes "welearning"

11. Mai 2016

 

Nach einer kurzen, humorvollen Begrüssung durch Sabine Hübner und Carsten K. Rath – die beiden „Erfinder“ von welearning und Geschäftspartner der Firma RichtigRichtig.com – tauchten wir ein in die Entstehungsgeschichte von welearning.

 

Die neue Form des Lernens, welche den Teamgeist fördert und die Teilnehmenden zu begeistern vermag, packte auch die Moneypennys. Wir durften drei Module Testen (Auftreten, Empathie und positives Formulieren). Das der Spassfaktor beim Lernen nicht fehlt, das zeigten die vielen Lacher und humorvollen Unterhaltungen. Die Moneypennys genossen das Testen sichtlich. Kurzum: welearning ist gewinnbringend, einfach, kostensparend, flexibel und zeitschonend, praxisnah, motivierend, konsequent und zukunftsfähig. Geeignet für Klein- und Grossunternehmen, Manager und Mitarbeiter.

 

Eine vielseitige, spannende Themenauswahl (z.B. Vier Stufen der Empathie, Business Knigge: Professionelles Auftreten inkl. Erscheinungsbild, Finessen der Rhetorik, telefonisch und schriftlich professionell kommunizieren), attraktiv und spielerisch umgesetzt. Ideale Voraussetzung, um sich wöchentlich für 15 Minuten Lernspass zu treffen.

 

Ob mit Aufgaben-Karten, Diskussionen oder auch Übungen, die zur Verbesserung der Körper- oder Aussprache dienen. Der Spassfaktor sowie das Teamlernen helfen, dass das Erlernte besser im Gedächtnis haften bleibt und das Team noch mehr zusammen wächst. Am Schluss darf man die Kärtchen „to go“ mitnehmen, welche einem immer an 15 Minuten Lernspass erinnern. Mit 48 Modulen à 15 Minuten pro Jahr, dem Rückblick und Ausblick, kann wirklich kaum mehr etwas vergessen gehen – wie heisst es so schön: steter Tropfen höhlt den Stein. Nach Abschluss der Module erfolgen eine motivierende Zertifizierung und ein Lernabgleich.

 

Im Anschluss an das „Lernen“ verwöhnte uns das Kameha Grand mit Prosecco und leckeren Häppchen. Alles in allem ein gelungener, lehrreicher Abend in einem inspirierenden Umfeld!

 

Welearning HP

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Moneypenny GV 2016 im Hotel Schweizerhof in Zürich

19. April 2016

 

Am 19. April 2016 fand die Generalversammlung der Moneypenny Society im Hotel Schweizerhof in Zürich statt. Alle Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt, die Jahresrechnung sowie das Budget 2016 wurden genehmigt und der Rückblick und Ausblick stiess auf Begeisterung.

 

Durch die schriftlichen Stimmabgaben sowie den 62 anwesenden Moneypennys wurde auch der neue Charity-Partner 2016 gewählt: EurAsia Heart Foundation - wir freuen uns sehr, diese Organisation in diesem Jahr zu unterstützen.

 

Zum Abschluss erzählte Matthias von Bauszern, wie unsere Unterstützung der letztjährigen Aktion verwendet wurde und wie es Konrad, dem Namensgeber des Buches „Konrad und die Fischchen“ heute geht. Zur Freude von allen geht es dem kleinen Mann jeden Tag besser und wir hoffen, dass dies auch weiterhin so bleiben wird. Die wunderbaren Bücher von Charlotte von Bauszern konnten auch vor Ort erworben werden.

 

Im Anschluss waren alle Moneypennys herzlich eingeladen zu einem gemütlichen und äusserst reichhaltigen Apéro. Und wer Lust hatte, konnte das Hotel Schweizerhof bei einer eigens für die Moneypennys organisierten Führung erkunden.

 

Wir danken dem Team des Hotel Schweizerhof sehr herzlich für die Gastfreundschaft!

 

GV 19.04.16

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Feldschlösschen - von Frau zu Frau

29. März 2016

 

Auch wenn die ersten Biere auf dieser Welt von Frauen gebraut wurden und das erste Rezept von Hildegard von Bingen, einer Benediktiner Äbtissin, niedergeschrieben wurde, so ist das Feldschlösschen doch ein Erfolgsgeschichte seit 1876! Dies durften rund 30 Moneypennys bei einer ganz speziellen Führung erleben.

 

«Stehen bleiben ist Rückschritt» mit diesen Worten erklärte Theophil Roniger 1875 seinen Eltern, dass er zusammen mit dem Bauernsohn Mathias Wüthrich aus Olsberg eine Brauerei in Rheinfelden bauen will. Und genau diese Innovation und Tradition sind bis heute die wesentlichen Erfolgsfaktoren geblieben, die die Feldschlösschen Getränke AG zur führenden Schweizer Brauerei gemacht haben. Eine Weitsicht mit Geschichte sozusagen.

 

Bereits in den Anfangsjahren schlossen sich Kleinstbrauereien Feldschlösschen an. Feldschlösschen hat im Lauf des 130-jährigen Bestehens insgesamt 36 Brauereien übernommen. Rechnet man alle Brauereien mit ihren Biermarken zusammen, so vereinigen sich rund 141 unter dem Rheinfelder Schlossdach.

 

In den letzten Jahren erfuhr das Unternehmen gewichtige Änderungen. Im November 2000 wurden der Immobilien- und Getränketeil rechtlich getrennt. Der Getränkebereich wurde von den Carlsberg Breweries übernommen und wird unter dem Namen Feldschlösschen Getränke AG weitergeführt.

 

Und so durften wir nach der geschichtlichen Einführung das Areal erkunden. Wir besuchten das prächtige Sudhaus mit seinen zwölf Originalkupferpfannen, die Stallungen mit den belgischen Pferden, welche noch immer bei Festen zum Einsatz kommen, den traumhaften Turm mit seinem unglaublichen Weitblick über das Fricktal und nicht zuletzt durften wir auch unsere Sensorik testen. Wie verhalten sich die unterschiedlichen Biersorten mit Nahrungsmittel wie Käse, Gemüse, Fleisch, Chips und ja sogar mit Süssem. Auch wurden die Damen, welche Bier als bitter empfinden eines besseren belehrt. Bier ist deutlich weniger Bitter als Kaffee! Und wer das Hopfengetränk noch immer nicht mag, dem seien die zahlreichen Frauenbiere von Feldschlösschen ans Herz gelegt. Die neuste Eve Kreation durften wir natürlich auch verkosten.

 

Wir danken Petra Steimer und allen Damen des Abends sehr herzlich für die spannenden Ausführungen und das süffige Souvenir zum nach Hause nehmen.

 

 Feldschlösschen Homepage

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1. Moneypenny-Skiweekend in Gstaad

11. - 13. März 2016

 

Vom 11. bis 13. März genossen 10 Moneypennys – zum Teil mit Anhang – ein traumhaft schönes Winterwochenende in Gstaad.

 

Gstaad gehört zu einer der bezauberndsten Tourismusregionen in der Schweiz. Das Dorf mit seinem einzigartigen Charme liegt mitten im Saanenland. Viele Prominente des Jetsets verbringen in dieser lieblichen Region ihre Ferien und die Moneypennys wissen jetzt auch warum.

 

Das Gstaad aber nicht nur ein Nobelferienort ist, durften wir ebenfalls erleben. Es ist auch ein wunderschönes Bergdorf das sowohl im Winter wie auch im Sommer ein buntes Programm an sportlichen, kulturellen und kulinarischen Aktivitäten bietet.

 

Am Freitagabend begann das Wochenende mit einem kulinarischen Höhenflug im Restaurant Wildhorn im beschaulichen Lauenen. Der Spitzenkoch, Christian Gilgen, zauberte ein köstliches Dreigangmenu, welches uns für den Samstag stärkte! Punkt 9.30 Uhr startete der Skitag auf dem Eggli. Die Schneeverhältnisse waren 1 A und die Sonne verwöhnte uns bis zum Schluss. Zwischendurch musste aber auch eine Stärkung her im gemütlichen Bergrestaurant Eggli, wo es dann auch den legendären „Egglikaffi“ gab…

 

Am Samstagabend begrüssten uns Martin Bachofner und Lisa Fäh im Tourismusbüro Gstaad-Saanenland, wo sie uns mit einem kleinen Apéro verwöhnten. Ein grosser „Werbespot“ für das Saanenland war da gar nicht mehr nötig, denn der wunderschöne Skitag erledigte dies von alleine. Das Panorama, welches die Moneypennys erblickten, als sie auf dem Eggli und der Videmanette ankamen, machte schnell klar: I’ll be back!

 

Kulinarisch verwöhnte uns im Anschluss das Traditionsrestaurant Rössli im Dorfzentrum mit einem leichten und sehr leckeren Dreigangmenu. Danach sanken wir müde und mit vielen schönen Erinnerungen ins Bett.

 

Am Sonntag waren dann die ganz sportlichen nochmals einen halben Tag auf den Skiern unterwegs, bevor es hiess „Abschiednehmen“ vom schönen Saanenland.

 

W38

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Ein kunstvoller Abend im Dolder Grand...

01. März 2016

 

Dass das Dolder Grand über eine beachtliche Kunstsammlung verfügt, das durften 30 Moneypennys bei einer exklusiven Kunstführung im fünf Sterne Hotel hoch über Zürich live erleben.

 

Nach wie vor wird die Sammlung ergänzt, wie uns die Kunstführerin Joy Neri von „art_works“ erklärte. Erst Ende März 2013 wurde «Der Hexerich» von Jean Tinguely in der Lobby installiert. Gleichzeitig wurde am Ende des Lobbygangs ein grosses abstraktes Bild von Gerhard Richter aufgehängt. Inzwischen schmücken rund 130 Kunstwerke das Dolder Grand. Die meisten Kunstwerke befinden sich in den öffentlichen Räumen. Einige sind Hausgästen auf den einzelnen Stockwerken zu den Zimmern vorbehalten. Als wohl markantestes Stück thront Andy Warhol‘s zehn Meter breites «Big Retrospective Painting» über der Reception. Salvador Dalí‘s «Femmes métamorphosées – Les sept arts» begrüsst die Gäste beim Eingang zum „The Restaurant“. Henry Moore‘s imposante Skulptur «Three-piece reclining figure: Draped» nimmt seinen Platz auf der Terrasse des ehemaligen Garden Restaurant ein. Auch Silvester Stallone durfte sich mit einem seiner Kunstwerke in der Schwarzenbach-Sammlung verewigen. Er wählte einen ganz eigenen Stil seine „Fanpost“ zu verarbeiten…

 

Wer die Kunstsammlung im Dolder einmal genauer anschaut merkt, dass Schwarzenbach nicht nur eine Stilrichtung bevorzugt. Er hat eine Kunstsammlung aufgebaut die bis in die Neuzeit reicht und eine Vielschichtigkeit hat, die in Privatbesitz wohl unerreicht ist.

 

Leading Hotels of the World und das Dolder Grand haben die Moneypennys auf eine einmalige Kunstreise mitgenommen und uns dabei auch noch mit kulinarischen Höhenflügen verwöhnt. Als grosse Überraschung des Abends wurde noch ein Gutschein für des neu eröffnete Restaurants „Saltz“ unter allen Teilnehmerinnen verlost. Die glückliche Gewinnerin ist… Monika Näf! Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen viel Vergnügen.

 

Ein grosses Dankeschön an Leading Hotel of the World und dem Dolder Grand für einen perfekten Abend.

 

DOLDER Kunst Homepage

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Moneypenny Neujahrsessen im AuGust

27. Januar 2016

 

Beim gemütlichen Zusammensein im Restaurant AuGust im Hotel Widder genossen 39 Moneypennys einen fröhlichen und genussvollen Abend und liessen dabei auch ein abwechslungsreiches Moneypenny Jahr 2015 Revue passieren.

 

Das Restaurant AuGust am Rennweg verwöhnte uns mit einem „Menu Family Style“. So wurden verschiedene Vorspeisen und Hauptgänge direkt in der Tischmitte aufgestellt so konnten sich alle nach Lust und Laune selber bedienen. Auf diese Weise wurde uns ein wunderbarer Einblick in das vielseitige Angebot des AuGust geboten. Von Fisch, Fleisch und Vegi bis hin zum krönenden Abschluss der legendären hausgemachten Crèmeschnitte!

 

Kurz vor Mitternacht – fast wie Aschenputtel – verabschiedeten sich die Moneypennys voneinander und zogen zufrieden, wohlgenährt und mit vielen schönen Erinnerungen an einen gemütlichen Abend im Gepäck in alle Himmelsrichtungen davon.

 

Wir bedanken uns beim AuGust-Team für den schönen Abend.

 

Neujahrsessen Homepage

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Moneypenny Neujahrsapéro im Sheraton

14. Januar 2016

 

Den ersten Anlass 2016 in Form eines Neujahrsapéro erlebten 30 Moneypennys im Hotel Sheraton, an der Pfingstweidstrasse, Zürich West.

 

Toan Ly und sein Team haben sich etwas ganz Besonderes ausgedacht und verwöhnten uns kulinarisch und musikalisch auf hohem Niveau.

 

Nachdem sich alle Teilnehmerinnen in der italienischen Café/Bar NUOVO versammelt hatten, wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und auf eine "Treasure-Hunt" durch das Hotel geführt, begleitet jeweils durch ein Team-Mitglied des Sheraton.

 

Beim Parcours durch verschiedene Stationen innerhalb des modernen, funktionell und auch vornehm gestalteten Hauses ging es schlussendlich darum, à la "Mission 007" den entführten Toan Ly zufinden, der in einem der Räume festgehalten wurde. Dabei kamen wir durch die zahlreichen Meeting Räume, Zimmer und Suiten, am trendigen Fitness Center vorbei, durch die Sheraton Club Lounge im 10. Stock mit sensationeller Aussicht über Zürich-West und fanden Toan schlussendlich wohlbehalten im Boardroom.

 

Der darauf folgende Apéro wieder im NUOVO war grosszügig gestaltet und liess keinen Wunsch offen, untermalt mit Live-Lounge-Music, wo sich alle bestens unterhielten bis zu später Stunde.

 

Der Auftakt in ein spannendes Moneypenny Jahr ist vollauf gelungen und wir danken Toan Ly und seinem Team für die Gastfreundschaft und den gelungenen Abend!

 

 Sheraton HP

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 Liebesgrüsse aus London...

 01. Januar 2016

 

Liebe Moneypennys

 


Pünktlich zum Jahresanfang und zu unserem Jubiläumsjahr hat uns eine Nachricht erreicht von einem ganz speziellen Mann. James Bond. Daniel Craig hat uns seinen Tipp mit auf den Weg gegeben, was wir als Moneypennys besser nie tun sollten, aber seht selbst:

 

James Bond
 

LINK zum VIDEO

 


Und wer sich jetzt fragt, hmm, was meint der Gute Daniel denn… hier die Auflösung:

 


Die MI6-Geheimagenten James Bond und Eve Moneypenny haben in Skyfall den Auftrag, eine Festplatte sicherzustellen, auf der Daten aller in verschiedene Terrororganisationen eingeschleusten Undercover-Agenten der NATO gespeichert sind. Der Söldner Patrice hat die Festplatte für einen unbekannten Auftraggeber gestohlen. Bond und Moneypenny verfolgen ihn in der Türkei, wobei Bond von Patrice angeschossen wird. Bond stellt den Killer auf dem Dach eines fahrenden Zuges. Moneypenny hat beide im Visier ihres Gewehres. Sie teilt M per Funk mit, dass das Schussfeld nicht frei ist. Als Patrice zu entkommen droht, gibt M trotzdem den Schießbefehl, was von Bond mitgehört wird. Moneypenny schießt. Bond wird getroffen und stürzt von einer Brücke in einen Fluss. Patrice verschwindet mit der Festplatte. Man hält Bond für tot. Da er keine Angehörigen hat, wird sein gesamter Besitz verkauft. Moneypenny wird in den Innendienst versetzt. Infolge des Verlusts der Festplatte kommt der gesamte Geheimdienst auf den Prüfstand. Ms Stellung gerät ins Wanken. Ihr Vorgesetzter Gareth Mallory bereitet einen ehrenhaften Rücktritt für sie vor, doch M ist nicht bereit, ihm die Überwachung des Geheimdienstes zu überlassen. Dass das Sicherheitsleck noch größer ist als bisher angenommen, wird klar, als sich jemand in das Computernetzwerk des MI6 hackt und eine Bombe in Ms Büro hochgehen lässt. Sie ist nicht anwesend, aber sechs Angestellte sterben. Daraufhin wird das Hauptquartier des MI6 in eine alte Bunkeranlage im Untergrund Londons verlegt.

 


Bond hat die Schusswunde und den Sturz überlebt. Drei Monate lang hat er das durch seinen vermeintlichen Tod ermöglichte süsse Leben in der Anonymität genossen, dabei aber seine Fitness eingebüßt. Als er vom Anschlag auf den MI6 erfährt, kehrt er nach London zurück und meldet sich bei M zum Dienst.

 


In dem Sinne auf ein grossartiges 2016 und passt auf Euch und alle Bonds dieser Welt gut auf!