Fotos 2015

 

 

Merry Christmas and a Happy New Year

24. Dezember 2015

 

Wir wünschen allen Moneypennys, Corporate Partnern und Freunden eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in ein spannendes, glückliches und gesundes neues Moneypenny-Jahr 2016!

 

MPWeihnachten2015

 

Prosit und bis zum nächsten Jahr!

 

Barbara, Karin, Sara, Laura & Eva

 

 

 

"Schlag den Profi" im Radisson Blu Hotel, Zurich Airport

15. Dezember 2015

 

Direkt gegenüber der Flughafen-Terminals liegt Zürichs einziges Hotel mit direktem Zugang zum Flughafen und eigenem Bahnhof: das Radisson Blu Airport. Das von Matteo Thun ausgestattete Gebäude besticht nicht nur durch seine Lage, auch sein avantgardistisches Design ist sehr einzigartig. Ein Highlight ist der in der Atriumlobby stehende, 16 Meter hohe Wine Tower, in welchem Wine Angels akrobatische Shows fliegen und dabei die Weinflaschen zum Gast bringen. Das grösste Konferenzhotel der Schweiz bietet neben seinen 52 renovierten Meetingräumen und 330 Zimmern zudem 69 eigene Parkplätze die sich im Parkhaus 1 auf der 8. Etage befinden.


In genau diesem Hotel durften 25 Moneypennys bei einer ganz speziellen Führung einen Blick hinter die Kulissen eines riesigen Hotelbetriebs werfen. Für einen Abend verwandelten wir uns in Radisson Blu Hotel Angestellte und lernten, wie man ein Zimmer auf Vordermann bringt, die Technik überprüft, Mängel sucht, einen Tisch abräumt und unter Zeitdruck wieder schön auftischt, einen Boardroom umgestaltet und last but not least wurden in der Schokoladenküche noch süsse Lollis hergestellt. Das Ganze war sehr gut organisiert vom Radisson Blu mit verschiedenen Gruppen, die im Wettbewerb gegeneinander antraten – es ging auf Zeit und um Exaktheit der ausgeführten Arbeiten – umso mehr haben sich alle eingesetzt und wollten natürlich ein gutes Resultat erzielen.


Neben dem Spassfaktor – es wurde sehr viel gelacht – lernten wir aber auch die Tücken des Hotelalltags kennen. Alle von uns werden Zimmer, Restaurants, Boardrooms, usw. aus einem ganz neuen Blickwinkel anschauen.
Zum krönenden Abschluss und nach getaner Arbeit wurden wir alle zu einem reichhaltigen und genussvollen Apéro Riche eingeladen bei welchem auch die Rangverkündung stattfand. Die Gruppe „Kochmütze“ mit Beppo Genovese, Käthi Haag, Miriam Franzetti und Liliana Caporale gewann je einen Gutschein für eine Übernachtung im Radisson Blu – wir gratulieren den vier „Hotelprofis“ sehr herzlich.

 

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10. SMI Assistenzgipfel im Hotel Sheraton Pfingstweidstrasse

26. November 2015

 

Der 10. SMI Assistenzgipfel vom 26. November ist bereits wieder Geschichte und auch dieses Jahr waren wieder 10 Moneypennys unter den Teilnehmenden und vier davon mit auf der Podiumsdiskussion. Thema dieses Jahr: „Globalisierung – Assistentinnen around the World“. Was bewegt eine Assistentin in die USA, die Türkei oder gar Hongkong zu ziehen? Was ist anders, was muss beachtet werden? Und wie ist es, wenn man vom Ausland in die Schweiz kommt zum Arbeiten als Assistentin? In einer spannenden, eindrücklichen und abwechslungsreichen Diskussionsstunde erfuhren wir viel über die grossen Kulturunterschiede, was vermisst wurde, was man aber auch gelernt hat und was wohl das eindrücklichste und prägendste Erlebnis war, das man in einem fremden Land erfahren hatte. Alle Diskutierenden waren sich einig, ein solches „Abenteuer“ ist unbezahlbar und man ist nie zu alt dafür.

 

Vielen Dank Euch, Angelina Di Cerbo, Karin Scacchi, Janine Hampel und Edinalva Gradwohl für die sehr persönlichen Einblicke in eine ganz spezielle Zeit Eures Berufslebens! Ihr habt uns alle sehr beeindruckt.

 

Der Assistenzgipfel bot auch 2015 wieder ein breites Spektrum an hochkarätigen Referenten. So eröffnete Carsten Rath, CEO und Buchauter, den Gipfel mit dem Thema „Das beste Anderssein ist Bessersein“. In unserer digitalen Welt ist persönlicher Service immer wichtiger. Kundenbindung erfolgt langfristig immer über die Herzlichkeit, nie über Preisnachlasse und Rabatte. Wir lernten – unter anderem – dass die Einzigartigkeit auf Dauer Bestand hat. Zuviel vom Gleichen ist nie gut.

 

Anschliessend erläuterte Patrick Nini uns mit einer Reise in die virtuelle Welt die mögliche Entwicklung der Assistenz im Jahre 2020. Je anpassungsfähiger wir sind, je einfacher fällt uns die Veränderung – die Assistenz wird immer mehr an Eigenverantwortung gewinnen und die einfachen Aufgaben werden von der Technik übernommen. Fluch oder Segen – das sei dahin gestellt…

 

Edith Rohrmoser holte uns dann wieder ins Jahr 2015 zurück und begeisterte mit dem Thema „Forever clever – Lebenslanges Lernen leicht gemacht“. Informationen können auf einfache Art und Weise mit bereits vorhandenem Wissen verknüpft werden, mit Eselsbrücken verankert und mit „kreativen“ Denkpfaden genutzt werden im Alltag. Namen und Gesichter können somit ganz leicht zusammengefügt und peinliche Momente vermieden werden.

 

Am Mittag wurde es dann sportlich. Dave Dollée erklärte uns auf humorvolle Art, wie wir gesund durch den Berufstalltag kommen und dabei auch Leistungsfähig bleiben. Frei nach dem Motto: Fit ist das neue Sexy! Der athletische Beau wurde von den Damen förmlich in Beschlag genommen um sich alle wichtigen Tipps für eine schlanke und ranke Figur zu sichern. Sport kann manchmal eben doch Spass machen.

 

Ebenfalls mit viel Humor eröffnete nach dem „gesunden“ Mittagessen dann Corinne Staub den Nachmittag. Erfolgreich netzwerken, Beziehungen erfolgreich pflegen und aufbauen, das war ihr grosses Thema. Gespräche eröffnen, auf andere Themen lenken oder auch den galanten Abgang – der nächste Anlass kann kommen, wir sind vorbereitet.

 

Alain Sutter, Ex-Fussball-Profi und Coach, berührte mit seinem Referat – und das hat bestimmt niemand erwartet – die Herzen der Teilnehmerinnen. Kein Auge blieb trocken bei seinen Ausführungen zum Thema „Stressfrei glücklich“ sein. Seine Beispiele gingen unter die Haut und mitten ins Herz. Er zeigte auf, dass den Mutigen die Welt gehören kann und dass sich selbst sein, authentisch sein, auf seine Wünsche und Bedürfnisse zu hören, nichts schlechtes und verwerfliches ist. Wir müssen mehr auf uns hören – wir müssen nicht der Welt und allen um uns herum gefallen. Frei nach dem Zitat von Dalei Lama: „Der Mensch lebt als würde er niemals sterben, und stirbt dann, ohne jemals gelebt zu haben“

 

Nach dem zweiten Auftritt von Patrick Nini zum Thema „Wie Service Management heute funktioniert“ – was ähnlich war zu den äusserst lebendigen und spannenden Ausführungen von Carsten Rath am Morgen, schloss Bea Petri, Maskenbildnerin und Unternehmerin, dann den intensiven Tag mit Tipps und Tricks für ein frisches Aussehen und der beeindruckenden Geschichte Ihres Lebens.

 

Im Anschluss liessen die Teilnehmerinnen des 10. Assistenzgipfels den Tag bei einem gemeinsamen Apéro in der Hotelbar ausklingen.

 

Den Satz des Tages prägte eindeutig Alain Sutter: “Aus Mut entsteht aussergewöhnliches – aus Angst entsteht Durchschnitt“. In dem Sinne, lasst uns mutig sein!

 

Wir freuen uns auf den 11. Assistenzgipfel 2016 mit vielen Moneypennys!

 

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"Sex bitte nur in der Suite..."

 25. November 2015

 

Carsten Rath ist ein Hotelier der besonderen Art. Er ist alles, aber nicht gewöhnlich. Seine Karriere begann im Schwarzwald als Terrassenkellner, wo er bald merkte, dass dies nicht seine Lebensbestimmung war und so begann eine reale Tellerwäscherkarriere. Mit seiner Leidenschaft für den Beruf des Gastgebers und seiner Berufung, Menschen glücklich zu machen, zog es ihn in zahlreiche Grand-Hotels wie das Adlon in Berlin, das Kempinski in London sowie weitere Luxushotels auf der ganzen Welt. Ganz nebenbei ist er noch Keynote Speaker, Buchautor und Dozent bei einer Internationalen Hochschule. Service Excellence wurde sein Markenzeichen und dem ist er bis heute treu geblieben.

 

„Sex bitte nur in der Suite“ – heisst eines der spannenden Werke von Carsten Rath. Der Autor nimmt einen mit auf eine Reise durch geschichtsträchtige, namhafte und luxuriöse Hotels rund um die Welt. Mit viel Humor und Selbstironie erzählt er von den beruflichen Stationen seines Lebens und der beeindruckenden Entwicklung vom Nacht-Concierge zum Grand-Hotelier. Viele persönliche Einblicke in Raths Leben, seine Begegnungen mit hochrangigen Politikern, zahlreichen Prominenten und wie er politische Ereignisse während seiner Gastspiele in den jeweiligen Ländern erlebte, machen dieses Buch zu einem Geheimtipp! 12 Hotels, 12 Geschichten und die Herausforderung eines jeden Mitarbeiters im Hotelgewerbe, den Gast absolut zuvorkommend, wertschätzend und exzellent zu behandeln.

 

Carsten Rath ist Grand-Hotelier mit Leidenschaft, das spürt man sehr schnell, wenn man mit ihm spricht. „Die Fähigkeit, sich in andere Menschen einzufühlen und ihre Bedürfnisse zu erkennen, ist ein entscheidendes Merkmal echter Service-Persönlichkeiten. Sie ist die Grundvoraussetzung, um Gäste zu begeistern und stellt die Basis dar für eine persönliche, herzliche Beziehung.“

 

So verwundert es nicht, dass auch das zweite Buch, aus dem Carsten Rath vorlas und erzählte wie es zustande kam, mit der Hotellerie zu tun hat. „55 Gründe ein Grand Hotel zu eröffnen“ – so heisst das jüngste Werk. Es erzählt ebenfalls auf sehr humorvolle aber auch mitreissende Art was alles in einem Hotel passiert, das noch in der „Entstehungsphase“ steckt, bevor es dann den Gästen übergeben wird. Wir erfuhren, wie Hotelnamen entstehen, die Bewerbungsphase verlief – was definitiv zu zahlreichen Lachern führte – und wie zum Beispiel eine der Suiten, die Space-Suite, zustande kam.

 

Im Anschluss durften die Moneypennys noch die eine oder andere Suite erkunden bei einer exklusiven Führung durch das Kameha Grand. Und natürlich stand auch ein Apéro auf dem Programm, bei dem Carsten Rath noch die eine oder andere Frage beantwortete.

 

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Wir danken dem Kameha Grand für die äusserst herzliche Gastfreundschaft und Carsten Rath für seinen grossartigen Auftritt bei den Moneypennys.

 

 

 

Winterlicher Fondue-Plausch

12. November 2015

 

Es duftet verführerisch nach Glühwein, Punsch oder Weihnachtsgebäck und bereits klingen die ersten Weihnachtsmelodien aus den Radios – welch‘ schöne Zeit, die Adventszeit!

 

Ein sehr guter Grund für 36 Moneypennys, sich auf der Roof Top Bar von Lady Hamilton – hoch über den Dächern der Züricher City – zu einem gemütlichen Fondue-Abend zu treffen und diese stimmungsvolle Zeit willkommen zu heissen.

 

Es wurde nach Herzenslaune geplaudert, gelacht, gegessen und getrunken – das Fondue mundete ausgezeichnet und die Alternative für nicht Fondue-Esser – die Chicken Wings – sind mit die besten der Stadt. Es war ein überaus gelungener Abend und Dank den Fell-Decken und Heizstrahlern auf der lauschigen Dachterrasse musste niemand frieren und wir haben das gemütliche Beisammensein bis zu später Stunde genossen.

 

Wir danken Beppo Genovese für die gute Idee, sowie dem ganzen Team von Lady Hamilton für die Gastfreundschaft und den wunderschönen Abend.

 

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Sonntagserwachen im "THE CHEDI ANDERMATT"

08. November 2015

 

Es ist „Das“ Luxushotel der Schweiz „THE CHEDI ANDERMATT“. Jean-Michel Gathy hat in dem kleinen Urnerdorf ein Hotelkunstwerk der besonderen Art erschaffen. Alpiner Chic trifft auf asiatische Sanftmut. Rund 123 äusserst geräumige Zimmer und Suiten stehen den Gästen zur Verfügung, dazu kommen Restaurants, eine wunderschöne Lobby, eine offene Bar sowie eine Library mit einer einzigartigen Wein- und Zigarrensammlung. Der Spa- und Wellnessbereich lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Zudem bietet das Hotel hervorragende Bedingungen für exklusive Management Retreats.

 

Nach einem herzlichen Welcome-Apéro und bei strahlendem Sonnenschein durften 16 Moneypennys bei einer speziellen Hotelführungen das „CHEDI“ etwas näher kennen lernen. Sie waren auch die ersten, die in die neu entstehenden Ressidenzen durften und dort den grössten Meetingraum des Hotels besichtigen konnten, der noch im Rohbau steht. Dass man auch auf einer Baustelle einen Apéro servieren kann, das bewies die CHEDI-Crew, die uns zum Abschluss des Hotelrundgangs nochmals mit einem Glas Taittinger begrüsste.

 

Anschliessenden spazierten wir Richtung Restaurant, wo uns ein exquisites, reichhaltiges Brunch-Buffet erwartete. Es konnte nach Herzenslust geschlemmt werden und die Moneypennys genossen die zahlreichen Gaumenfreuden aus aller Welt von Salz bis Süss sichtlich.

 

Im Anschluss an den Brunch durften wir uns dann im Hauseigenen „The Spa and Health Club“ noch richtig verwöhnen und die Seele baumeln lassen. Was für ein gemütlicher und genüsslicher Moneypenny-Sonntag.

 

Wir danken Sven Flory und dem CHEDI Team sehr herzlich für die wunderbare Gastfreundschaft!

 

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Fasten your seat belt: Zu Besuch bei SWISS

28. Oktober 2015

 

Flight MP 007 is ready for Boarding… Rund 32 Moneypennys genossen einen speziellen „Flug“ hinter die Kulissen des Swiss Aviation Training Center (SAT).

 

Das „SAT“ bietet unter anderem die Grund- und Weiterbildung für Cockpit- und Cabin Crew sowie Typen-Training für Flugzeugmechaniker, insbesondere für SWISS aber auch für andere internationale Airlines. Das SAT führt aber auch Kurse und Seminare für Privatpersonen und Unternehmen durch wie zum Beispiel Simulatorflüge, Flugangst-Seminare, Business-Knigge oder Health Care Workshops.

 

Sicherheit ist das Schlüsselwort im Training mit den Cockpit- und Cabin Crews. Mehrmals im Jahr dürfen die Flight Attendants und Commanders (so werden Piloten liebevoll genannt) in diverse Safety Trainings. Hier werden die Teams auf den neusten technischen Stand gebracht und auch die Lebensrettungsmassnahmen immer wieder aufgefrischt. Üben von Notfällen ist das A und O. Im Weiteren werden aber auch Verhaltensregeln gegenüber dem Fluggast optimiert und vertieft.

 

Ein weiteres Highlight war das Cabin Crew Briefing, Anja Gilgen, selbst Maître de Cabine, führte mit uns ein authentisches Briefing durch. Dabei wurde uns allen sehr schnell bewusst, dass dieser Beruf zwar einfach aussieht und immer wieder als „Traumberuf“ beurteilt wird, aber alles andere als einfach ist! Es ist ganz viel logistisches Denken, Dienstleistung, Organisations- und Improvisationstalent sowie Herzlichkeit gefragt und vor allem auch die Ruhe und Gelassenheit in schwierigen Situationen, damit wir als Passagiere einen angenehmen und entspannten Flug erleben dürfen.

 

Im Anschluss durften wir den beeindruckenden Abend mit leckeren Köstlichkeiten in der wunderschönen SWISS Arrival Lounge ausklingen lassen und die persönlichen Give-Aways begleiteten jede Moneypenny nach Hause.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei SWISS Airline bedanken für den unvergesslichen Abend – insbesondere bei: Stefan Sidler Head of Business Sales Switzerland, Bettina Lehnherr Communication Executive B2B Marketing Switzerland, Stefan Bürgi Manager Key Account Business Sales, Maya Fehr Manager Key Account Business Sales, Simon Geissbühler Corporate Account Executive, Manuel Löffel Sales Executive New Business, Philipp Reimann Corporate Account Executive, Michael Trinkler Manager Key Account Business Sales, Sarah Hauenstein Assistant to Head Sales & Marketing CH/DE/AT und Anja Gilgen Maitre de Cabine sowie Mike Gilomen (SAT)

 

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Ein Abend im Zoo Zürich - zu Gast bei den Elefanten

29. September 2015

 

Am 29. September durften 42 Moneypennys einen ganz speziellen Blick hinter die Kulissen des Elefantenhauses werfen.

 

Der Kaeng Krachan Elenfantenpark des Zoo Zürich ist definitiv ein Bauwerk der Klasse XXL. Benannt ist er nach dem gleichnamigen Nationalpark in Thailand, wo der Zoo Zürich ein Schutzprojekt für Asiatische Elefanten unterstützt.

 

Die Elefanten haben mit diesem speziellen Gebäude ein neuzeitliches zu Hause bekommen. Sie haben die Möglichkeit, nach Belieben im Innen- oder Aussenraum zu sein, es gibt mehrere Wasserbecken zum Baden (der Unterwasser-Einblick ist das Highlight der neuen Elefantenanlage), Totholzbäume, wo sich die Tiere scheuern und die Rinde abschälen können, Sand, den sie sich auf den Rücken stäuben und wo sie sich suhlen – das durften wir sogar live miterleben – sowie rund 40 Futterstationen am Boden, in der Höhe oder auch versteckt in kleinen Felshöhlen.

 

Durch diese Neuerung fressen die Tiere deutlich weniger, seit sie sich mehr dafür anstrengen müssen. Bulle Maxi hat bereits 600 Kilo abgenommen seit dem Einzug in die neue Anlage, und auch die Kühe haben Kilos verloren, was für die Tiere gesundheitlich förderlich ist, wie wir erfahren durften. Ebenso hat sich die Pflege verändert, erzählt uns Dr. Robert Zingg, Senior Kurator, in seinem beeindruckenden Referat, das wir uns in der lauschigen Thai Lodge oberhalb des Elefantenparks anhören durften. Die Pfleger haben keinen direkten Kontakt mehr zu den Tieren. Wenn sie gepflegt oder verarztet werden müssen, dann kommen sie in einen sogenannten „Hugger“. In diesem speziell angefertigten Käfig können verschieden Türchen geöffnet und dem Pfleger oder Arzt Zugang zu den Tieren gewährt werden und zwar gezielt an den betroffenen Stellen. Die Elefanten wurden so trainiert, dass sie mit Belohnungen in den „Hugger“ laufen und auf bestimmte Kommandos etwa einen Fuss durchreichen.

 

Vor und nach dem Referat hatten wir ausgiebig die Möglichkeit das Elefantenhaus zu erkunden. Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt mit einem genussvollen, thailändisch angehauchten Apéro.

 

Wir danken dem Zoo Zürich, ganz spezielle Frau Monika Keller (Event & Verkauf) und Herrn Dr. Robert Zingg (Senior Kurator), für den spannenden Eindruck in die tierische Welt der Elefanten. Ein Besuch im Zoo Zürich lohnt sich immer wieder.

 

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 (SRF1 strahlte am 9. Oktober 2015 einen beeindruckenden Film zur Entstehung des Parks sowie der Haltung der Tiere aus. Hier der Link)

 

 

 

Moneypenny Styling-Workshop 2.0 im PKZ Women Zürich

18. September 2015

 

PKZ Men & Women in Zürich lud die Moneypennys zum zweiten exklusiven Styling-Workshop mit Luisa Rossi ein. Sie stand auch der zweiten Moneypenny-Gruppe mit Rat und Tat zur Seite und präsentierte zusammen mit PKZ Women die neusten Modetrends für Herbst/Winter 2015.

 

Wenige Basics können einen Kleiderschrank in eine wahre Fashiongrube verwandeln. Eine weisse Bluse, ein Blazer, ein Paar gut sitzende Jeans, ein Hosenanzug, einen Trenchcoat, ein Wintermantel sowie das kleine Schwarze und einige Accessoires und Schuhe – sportlich, elegant und legere – schon ist Frau startklar für fast jeden Anlass.

 

Und wir lernten, dass man mit Antistatischem Spray – den gibt es in Drogerien zu kaufen – sich jedes Kleidchen wieder von Strümpfen oder Strumpfhosen löst. Dieser Spray kann auch präventiv auf sich statisch ladende Kleider gesprüht werden – und er wirkt Wunder.

 

Auch wer seinen Blazer oder seine Bluse schonen möchte, dem seien Baumwollpats empfohlen, welche in die Achseln des Kleidungsstücks gelegt werden können und so das Textil darunter schonen. Erhältlich bei Manor…

 

Mit diesem Wissen und den Geheimtipps wurde im Anschluss rege geshoppt. So trugen fast alle Moneypennys ein paar neue Errungenschaften mit nach Hause. Für das leibliche Wohl sorgte mit einem genussvollen Catering das Restaurant „Hiltl“, das neu im 3. Stock von PKZ Zürich zu finden ist.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Michael Gehrig, Geschäftsführer PKZ Zürich, sowie seinem gesamten Team bedanken, die uns auch diesen grossartigen Abend ermöglicht haben. Ebenfalls gebührt der wunderbaren Luisa Rossi ein riesen Dankeschön, sie hat uns erneut auf ihre so herzliche und begeisterungsfähige Art Lust auf Mode gemacht. Vielen Dank!

 

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Pink Ribbon Charity Walk 2015

6. September 2015

 

Bei kühlen 15 Grad, dafür ohne Regen, fand am Sonntag, 6. September 2015, der 8. Pink Ribbon Walk im Zürcher Letzigrund-Stadion statt. Rund 4500 Läuferinnen und Läufer beteiligten sich am Brustkrebs-Solidaritätslauf, um ein Zeichen im Kampf gegen diesen Krebs zu setzen. Nach akrobatischen Darbietungen und einer aufwärmendem Zumba-Lektion im Stadion sowie dem alljährlichen Foto in Form einer riesigen Pink Ribbon Schleife, dargestellt von allen Läuferinnen und Läufern, ging es dann um ziemlich genau 14.30 Uhr los, nachdem rund 400 Friedenstauben Richtung Himmel flogen. Die Strassen rund um den Letzigrund waren wieder rosa!


Die obligaten vier Kilometer wurden von der Moneypenny-Gruppe – welche dieses Jahr gut 30 Teilnehmerinnen und Gastläufer/innen zählte – inklusive Nachwuchs – in gut 45 Minuten walkend und von einigen sehr sportlichen sogar rennend in noch kürzerer Zeit absolviert. Auch 2015 herrschte eine fröhliche Stimmung, es wurde viel gelacht und geplaudert, erzählt und beratschlagt während dem Lauf. Ein „Walking Networking“ sozusagen.


Als VIP Gäste durften wir dieses Jahr Salar Bahrampoori (Moderator Glanz&Gloria), Rafael Beutl (Bachelor 2014) sowie Mimi Jäger (Freestyle-Skifahrerin) in unserer Mitte begrüssen.


An dieser Stelle ein riesen grosses Danke an alle Läuferinnen und Läufer, die dabei waren und auch an diejenigen, welche gespendet haben oder krankheitshalber nicht dabei sein konnten! Die Pink Ribbon Organisation durfte am Ende des Tages der Krebsliga einen Check im Wert von CHF 83‘000.-- überreichen.


Wir freuen uns auf den Pink Ribbon Lauf 2016, wo wir hoffentlich wiederum so zahlreich mit dabei sein werden.

 

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Zu keinem Gruppenfoto-Zeitpunkt waren alle Teilnehmer/innen anwesend, deshalb gibt es

einfach zwei verschieden Gruppenbilder – mischt man sie zusammen, sind bestimmt alle vertreten :-)

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Ein Abend im "House of Brands" - zu Gast bei Jelmoli Zürich

26. August 2015

 

Am 26. August haben rund 50 Moneypennys und Gäste das bekannte "House of Brands" von einer ganz anderen Seite kennenlernen dürfen.

 

Im 4. Stock auf der einladenden Terrasse über den Dächern von Zürich wurden wir mit einer tollen Auswahl an Apéro-Drinks begrüsst und schon bald erlaubte eine exklusive Führung der ersten Gruppe einen Blick hinter die Kulissen des umfassend renovierten Jelmoli Warenhauses, das die meisten seit ihrer Kindheit kennen.

 

Ein Highlight der besonderen Art ist sicher der Käsehumidor im Food Market, der als erster Prototyp in der Schweiz und dem nahen Ausland gilt. Auch darf sich die Jelmoli Gruppe stolz die erste und einzige Vertriebseinheit der berühmten englischen Marke Fortnum & Mason nennen – man könnte fast meinen, in London gelandet zu sein.

 

Weiter ging die Tour in den Untergrund zur Anlieferung, wo wir einige spannende Geschichten über den Betriebsalltag erfuhren. Man kann sich gut vorstellen, wie hektisch es hier beim Güterumschlag zu und her geht, wenn täglich 15 vollbepackte Lastwagen ein- und ausgeladen werden müssen. Eine grosse logistische Herausforderung und viele wundervolle Güter, die wir hier bewundern konnten – von Lebensmitteln und gekühlten Abfallcontainern zu Design-Möbeln und natürlich Kleider, Accessoires und Schuhe – ein Traum für Shopping-Herzen!

 

Zu guter Letzt hiess es Treppensteigen in den altehrwürdigen Turm ins geschichtsträchtige Sitzungszimmer mit Kachelofen, wo die Geschäftsleitung einst ihre Sitzungen hatte.

 

Wieder zurück auf der herrlichen Sopra-Terrasse haben wir den überaus grosszügigen Apéro bis in die späten Stunden dieses herrlichen Spätsommer-Abends geniessen können.

 

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Wir danken Julia Johannsen-Roth sowie dem Jelmoli Team des Abends sehr herzlich

für den einzigartigen Einblick und die grosszügige Gastfreundschaft „nach Ladenschluss“!

 

 

 

Ein Vormittag mit Luisa Rossi - Yoga and healthy living

22. August 2015

 

Am Samstag durften wir eine einzigartige Einführung in die Welt des Yoga erleben. Luisa Rossi hat unser Körper und Geist im wahrsten Sinne des Wortes berührt.

 

13 Moneypennys trafen sich in den Räumlichkeiten des Park Hyatt Zürich, wo eine entspannte Atmosphäre auf sie wartete.

 

Mit Tee und Trockenfrüchten konnte man sich kurz vor der Lektion stärken und Luisa begrüsste uns bereits mit Yogamusik.

 

Sie legt Wert auf eine korrekte Ausrichtung sowie darauf, Bewegung und Atem zu einem harmonischen Fluss zu verbinden. Für Luisa ist es nicht nur eine grosse Freude, sondern ebenso ein besonderes Privileg, die wunderbare Wirkung von Yoga anderen Menschen weiterzugeben. So konnten wir viele Yoga-Tipps mit nach Hause nehmen.

 

Nach 1½ Stunden erwartete uns Frank Widmer, Executive Chef des Park Hyatt Zürich, mit Köstlichkeiten aus dem Beauty Food Konzept. Beautyfood sorgt für jugendliches Aussehen und eine attraktive Erscheinung. In den Beauty-Gerichten hat es wertvolle Fettsäuren für eine straffe Haut, alle nötigen Inhaltsstoffe für ein tolles Bindegewebe sowie glänzende, gesunde Haare. Natürlich vereinen sich hier auch die Erkenntnisse aus der Anti-Aging-Ernährungsforschung.

 

So waren die Moneypennys ob der positiven Wirkung auf Körper, Geist und Seele nach diesen wohltuenden Stunden sichtlich erfreut.

 

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Im siebten Himmel mit der Patrouille Suisse

17. August 2015

 

Seit über 50 Jahren ist die Patrouille Suisse die offizielle Jet-Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe und gilt als „Visitenkarte“ der Schweizer Armee im In- und Ausland. Ihre Aufgabe ist es, die Leistungsfähigkeit, die Präzision und die Einsatzbereitschaft der Schweizer Luftwaffe zu demonstrieren. Ob beim Lauberhorn-Rennen, Basel-Tatoo, Züri-Fest oder dem Tennis-Open in Gstaad – die rot-weisse Staffel, mit ihrer präzisen Formation, ist bei diesen Events nicht mehr weg zu denken und lässt nicht nur die Fliegerherzen höher schlagen. Dies haben 25 Moneypennys bewiesen, die mit grossem Interesse nach Lachen und Emmen kamen.


Nils Hämmerli, Stv Kdt der Patrouille Suisse, hat das etwas verkürzte Flugshowtraining in Wangen-Lachen kommentiert und begleitet. Anschliessend wechselten wir vom Flughafen Wangen-Lachen nach Emmen, zur Homebase der Patrouille Suisse, wo wir die Künstler der Lüfte persönlich kennen lernen durften und bei einem gemeinsamen Mittagessen auch alle unsere Fragen stellen konnten. Selbstverständlich wurden uns auch alle Fliegermodelle gezeigt und es wurden fleissig Fotos gemacht – nicht nur von den schnittigen Flugzeugen…

 
Als besondere Überraschung – deshalb auch das leicht verkürzte Training – wartete in Emmen die Lockheed Super Constellation! Ein äusserst geschichtsträchtiges Flugzeug und seinerzeit eines der schönsten Passagierflugzeuge das je gebaut wurde. Es war auch der damals schnellste Transatklantik-Liner. Die „HB-RSC Star of Switzerland“ ist eine der wenigen noch existierenden Super Constellations auf der Welt und das einzige noch betriebsfähige für Passagiere zugelassene seiner Art.


So erlebten die Moneypennys einen Tag voller Höhenflüge der wohl für alle beteiligten unvergessen bleiben wird.

 

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--> weitere Fotos  sowie der Abschiedsfilm der Super Constellation

 

Wir danken dem Team der Patrouille Suisse sehr herzlich für die Gastfreundschaft und der Association der Super Constellation für den wunderbaren gemeinsamen Lunch.

 

 

 

Ein Sommerabend in Weggis...

30. Juni 2015

 

«Weggis is the most charming place I have ever lived in», das sagte einst Mark Twain und nach diesem traumhaften Sommerabend stimmen wohl auch die Moneypennys zu.

 

Das Wasser funkelte im Sonnenlicht des ersten heissen Sommerabends der Saison, die Bergkulisse rund um den Vierwaldstättersee zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Was wie ein Märchen klingt, ist in Wirklichkeit der Sommer-Apéro der Moneypenny Society in Weggis und auf dem Vierwaldstättersee! Das Hotel Park Weggis und die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) luden die rund 40 Teilnehmer/innen zu einem Erlebnis vom Feinsten ein.

 

Nach einer kleinen Erfrischung, wurden wir durch das 140 jährige, geschichtsträchtige Hotel geführt. 52 exklusive Zimmer und Suiten sowie drei Restaurants und zwei Bars gehören zu dem einmaligen Haus am See. Neben dem eigenen Seezugang mit Park und Strandbereich präsentiert das Park Weggis zusätzlich sechs asiatische SPA-Cottages sowie ein umfassendes Wellness Angebot inklusive Infinity Pool mit Blick auf den Vierwaldstättersee und das umliegende Bergpanorama – definitiv ein Ort zum Verweilen!

 

Im Anschluss an die Führung wurde am hauseignen Strand der erste Teil des Apéros serviert – nun wissen wir, was Mark Twain gemeint hat mit dem „most charming place...“! Alles stimmte, vor allem das wunderschöne Wetter mit Sonne, blauem Himmel und dem tiefblauen See! Gegen 19.45 Uhr holte uns dann das neuste Schiff der SGV, die „MS Saphir“ am Privat-Steg des Hotels zur Rundfahrt über den See ab. Die Panorama Yacht wurde in der Werft in Luzern entworfen und gebaut. Sie ist der ganze Stolz der Flotte: ein modernes Design vereint mit Zweckmässigkeit geben diesem Schiff seine ganz persönliche Note. Panoramafenster, Open Bar im Oberdeck oder eine Wasserterrasse versprechen Yachtfeeling pur. Bei einem Glas Champagner, sowie einem grosszügigen Apéro – Teil zwei – konnten wir den Sonnenuntergang auf dem idyllischen Vierwaldstättersee geniessen. Kurz vor 22 Uhr endete der traumhafte Abend wieder an den Gestaden des Park Weggis.

 

Wir möchten allen Beteiligten des Park Hotel Weggis sowie der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) sehr herzlich danken für den wundervollen Abend – er wird uns allen unvergessen bleiben!

 

 Weggis Gruppe

 

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Ein Abend mit Christa de Carouge

26. Mai 2015

 

Im Jahr 1936 wurde Christa Furrer als Tochter eines bekannten Kochs und einer renommierten Schneiderin in Basel geboren. Als Christa noch sehr klein war, zog die Familie nach Zürich. Hier wuchs sie im Kreis 6 mit vier weiteren Geschwistern auf. Schon sehr früh entdeckte sie ihre kreative Seite, sie musizierte, zeichnete, schneiderte mit der Mama zusammen und half dem Vater bei seinen Kreationen in der Küche.

 

Nach der Kunstgewerbeschule war sie erfolgreich als Grafikerin tätig bis sie 1962 mit ihrem ersten Mann nach Carouge zog, wo sie sich Schritt für Schritt selbständig machte. Nach zwei Scheidungen widmete sich Christa de Carouge, wie sie sich fortan nannte (da Christa Furrer in Französisch nicht ganz so schön klang) immer mehr dem Designen von eigenen Kleidern. Dieser Entscheid war wohl einer der Besten, denn sie wurde zu einer der gefeiertsten deutschsprachigen Modedesignerinnen überhaupt. Einem breiten Publikum wurde sie bekannt durch ihre weiten, wallenden, schwarzen Kleider, von welchen sie liebevoll sagt: „man zieht sie nicht an, man wohnt darin“. Eine Frau, ein Stil, eine Farbe!

 

Sie entwarf Kleider für das Westschweizer Fernsehen, eröffnete Ateliers in Genf und Zürich. Bald waren ihre Kleider in Boutiquen am Kurfürstendamm in Berlin erhältlich genauso wie in Düsseldorf, Stuttgart und später auch in Wien. Christa eroberte die Welt. Viele Schauspielerinnen – darunter auch Ruth Maria Kubitschek – tragen sehr gerne noch heute ihre Kreationen. Ihre Modeschauen waren legendär: Visionen und Traumbilder begleiteten die fast schon sakral angehauchten Präsentationen. Ausstellungen in Kunstmuseen waren ihr gewiss.

 

2014 entschied sie sich, den Abschied aus der Modewelt zu geben. „Es gilt, die Grenzen der eigenen Kraft zu erkennen. Ich will auf dem Höhepunkt abtreten und nicht gezwungen werden.“ Heute unterstützt sie ihre Nachfolgerin mit dem Label „De Nize“ bei der neuen Kollektion, welche am 20. September 2015 präsentiert wird. Sie selbst nimmt sich Zeit, eigene kreative Projekte zu verwirklichen in ihrem „hauseigenen“ Atelier im Seefeld, wo sie zusammen mit ihrem - ebenfalls ganz in schwarz bepelzten - Vierbeiner Sushi lebt. Frei nach dem Motto: Stehen bleiben bedeutet „Ende“ - und da ist sie, zum Glück, noch lange nicht angekommen.

 

Christa

 

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Ein Abend im Zirkus Knie...

20. Mai 2015

 

Der Besuch des Zirkusdorfes im Ablisgüetli erlaubte uns einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer ganz besonderen Welt. Als erstes fiel uns der riesige Fuhrpark in Form von Wohnwagen, Material- und natürlich Tiertransportern auf. Von der Küche bis hin zur Werkstatt wird alles mitgezügelt. Wir durften die kleinen „Wohnungen“ der Zirkusmitarbeiter bestaunen, die Mannschaftsküche begutachten und auch die Waschküche und Duschräume inspizieren. Zugegeben, das Zirkusleben muss einem gegeben sein, denn bei trübem und kaltem Wetter hat es etwas Klassenlageratmosphäre.

 

Vom Albisgüetli fuhren alle mit dem Tram Richtung Bellevue, wo wir die Bürowagen anschauen durften. Danach führte uns Lena Zurbuchen vom Zirkus Knie zu den Pferden, Ponys und Elefanten, welche bereits für ihre Auftritte in der Manege vorbereitet wurden. Nach einem kleinen Imbiss ging es dann ins Zelt, wo uns eine wunderschöne, perfekt choreographierte und beeindruckende Zirkusvorstellung erwartete.

 

Traditionsgemäss präsentierte die Familie Knie ihre weltbekannten, jedes Jahr neu einstudierten Pferde- und Elefantennummern. Dieses Jahr war es das Karussell der Pferde mit über 30 Tieren in der Manege! Schleuderbrett-Akrobaten, die Fratelli Errani und das Circus-Theater Bingo sowie Mario Berousek (er gilt als schnellster Jongleur der Welt), Clown Rob Torres und der Bauchredner Willer Nicolodi rundeten das neue Programm «phénoménal» ab. Eines muss man sagen, der Titel versprach definitiv nicht zu viel, es war ein Zirkuserlebnis vom Feinsten!

 

In der Pause hatten wir die Möglichkeit, Marie-José Knie persönlich kennen zu lernen und mehr über die Geschichte der Familie Knie zu erfahren im altehrwürdigen Pressewagen der Zirkus-Dynastie.

 

So endete ein wundervoller Abend mit vielen bezaubernden Eindrücken nach dem zweiten Teil des Programms mit grossem Applaus.

 

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Wir danken Lena Zurbuchen und der Familie Knie sehr herzlich für die Gastfreundschaft und den beeindruckenden, exklusiven Blick hinter die Kulissen.

 

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Moneypenny Styling-Workshop im PKZ Women Zürich

21. April 2015

 

PKZ Men & Women in Zürich lud die Moneypennys zu einem exklusiven Styling-Workshop mit Luisa Rossi ein. Die bekannte Styling-Expertin und Personal Shopperin hat sich ihr Fachwissen durch ihre langjährige Tätigkeit als Profimodel sowie Hair & Make-up Agentin angeeignet. Sie stand den Moneypennys mit Rat und Tat zur Seite und präsentierte zusammen mit PKZ Women die neusten Modetrends für Frühling/Sommer 2015.

 

So lernten wir, dass mit ein paar wenigen Basics ein Kleiderschrank eine wahre Fashiongrube werden kann. Eine weisse Bluse, ein Blazer, ein Paar gut sitzende Jeans, weisses T-Shirt, ein Hosenanzug, einen Trenchcoat sowie das kleine Schwarze und einige Accessoires und Schuhe – sportlich, elegant und legere – schon ist Frau startklar für fast jeden Anlass. Weniger ist manchmal einfach mehr.

 

Wir wurden angespornt, in der Mode auch mutig zu sein denn dies kann einem auch ein ganz neues Lebensgefühl geben. Dem Alter entsprechend – aber eben frech und peppig!

 

Mit diesem Wissen wurde im Anschluss rege geshoppt. So trug gar manche Moneypenny ein paar neue Errungenschaften mit nach Hause. Auch konnten wir bei einer Spezialführung mehr über die Entstehung und Architektur des PKZ Gebäudes erfahren und für das leibliche Wohl sorgte mit einem genussvollen Catering der charmante Hendrik von „Rosetemptations“.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Michael Gehrig, Geschäftsführer PKZ Zürich, sowie seinem gesamten Team bedanken, die uns diesen grossartigen Abend ermöglicht haben. Ebenfalls gebührt der wunderbaren Luisa Rossi ein riesen Dankeschön, sie hat uns auf ihre so herzliche und begeisterungsfähige Art Lust auf Mode gemacht. Vielen Dank!

 

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Ein Blick hinter die Kulissen des Bahnhof Bern

16. April 2015

 

Was passiert eigentlich alles hinter den „Kulissen“ eines der grössten Bahnhöfe der Schweiz? Dieses Geheimnis durften die Moneypennys am Donnerstagabend lüften.

 

Wir erfuhren, dass rund 250‘000 Reisende den Berner Bahnhof täglich passieren, der immer noch genau gleich angelegt ist wie bei der Eröffnung 1860 und Bern der einzige Bahnhof ist, der kurvenförmig angelegt werden musste aufgrund der geologischen Gegebenheiten. Ihn durchfahren sowohl Züge der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Bern-Lötschberg-Simplon Linie (BLS) wie auch die Schmalspurbahn Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) - alles in allem über 1000 Züge pro Tag. Ebenfalls ist er der Knotenpunkt für das gesamte S-Bahn-Netz der Stadt Bern. Er ist ausserdem nach dem Hauptbahnhof Zürich der zweitgrösste Bahnhof der Schweiz. Für viele Pendler dient der Bahnhof Bern auch als Shoppingcenter, denn es gibt von Lebensmittel über Bücher, Kleider, Restaurants fast alles.

 

Und wen das Fernweh packt, der besucht am besten das Reisezentrum der SBB, hier können Ferien gebucht, Gepäck aufgegeben, über 60 Fremdwährungen gewechselt und via Western Union auch innert Minuten Geld transferiert werden. Beratungen gehören genauso zum täglichen Geschäft wie das Betreuen des Fundbüros oder das Aufbewahren von Paketen, welche vom Besteller an eine SBB Filiale geordert und dort abgeholt werden kann. Bei der SBB ist nichts unmöglich.

 

Im Anschluss an die Führung offerierte uns der SBB Businesspoint einen wunderbaren Apéro riche in den beeindruckenden Räumlichkeiten direkt über dem Bahnhof Bern. Die Moneypenny waren begeistert von den Arbeits- und Meetingmöglichkeiten an zentralster Lage.

 

Wir möchten Georgi Antonov vom Businesspoint sowie allen beteiligten des Abends (Baumann Irene, Imboden Patricia, Käch Pascale Nathalie, Schmidiger Linda, Leuenberger Markus, Petermann Mike) sehr, sehr herzlich danken für einen spannenden Blick hinter die Kulissen der SBB und die wundervolle Gastfreundschaft.

 

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KAMEHA GRAND - Special Moneypenny Opening Night

02. März 2015

 

Am 2. März 2015 war es soweit, die Moneypennys waren bei den ersten Gästen des neu eröffneten Kameha Grand Hotels in Glattbrugg. Es war das Opening schlecht hin! Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, begrüsst die rund 70 Moneypennys persönlich und erläuterte auf sehr spannende, mitreissende und persönliche Art „sein“ Kameha-Konzept. Das internationale Lifestyle-Hotel mit seiner herausragenden, zeitgenössischen Architektur (entworfen von tecArchitecture) und der faszinierenden Innenarchitektur das weltberühmten Designers Marcel Wanders, verbindet auf beeindruckende Weise Stil und Technologie. Dies wiederspiegelt sich auch in den 245 einzigartigen Suiten und Zimmern sowie den Seminarräumen, Restaurants, Lobby und dem unglaublichen „Ballroom – The Dome“.

 

Auch die Crew – ohne die dieses Hotel ganz viel Persönlichkeit nicht hätte – war vollzählig vorhanden und stellte sich den Moneypennys vor. Danach durften wir in Kleingruppen einen Blick hinter die Kulissen des Hotels werfen, bevor wir dann beim gemütlichen und äusserst grosszügigen und reichhaltigen Apéro den spannenden Abend ausklingen liessen. Dass dieses Hotel die Formel M4 lebt spürten die Moneypennys an diesem Abend – und wer vergessen hat, was die Formel bedeutet, welche Carsten Rath präsentierte, hier nochmals zur Erinnerung: Mann muss Menschen mögen!

 

In dem Sinne möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal sehr, sehr herzlich beim Kameha-Team, besonders Daniela Kunz und Eleonara Isaak für die Gastfreundschaft bedanken und ganz speziell bei Herrn Carsten K. Rath für sein beeindruckendes Referat.

 

HP KAMEHA

 

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Ein Abend über den Dächern von Zürich

27. Januar 2015

 

 

Im Frühling 2014 öffnete in Zürich ein Penthouse der besonderen Art seine Tore: Das „George“. Heute durften 54 Moneypennys „George“ besuchen…

 

Im obersten Geschoss des Ober-Hauses, wo sich auch das Swiss Casino Zürich befindet, ist „George“ eingezogen. Ob „George“ weiblich oder männlich ist weiss man nicht so genau. Aber eines ist sicher, sein zu Hause ist an das von Hugh Hafner, dem grossen Playboy der USA, angelehnt. Leopold Weinberger und Adrian Hagenbach haben sich von der grossen US-Show „Playboy After Dark“ inspirieren lassen und einen Gastronomie-Betrieb geschaffen, in dem sich die Zürcher wie zu Hause fühlen sollten. Es ist elegant, kultiviert und distinguiert. Auf der Speisekarte stehen individuelle und zugleich bewährte Gerichte – getreu dem alten Kochbuch von „George’s“ Grossmutter.

 

Die Moneypennys durften sich kulinarisch verwöhnen lassen umgeben von Kunst, Musik und einer Aussicht die ihresgleichen sucht sowie einer Atmosphäre die alle zu begeistern vermochte.

 

Bild Homepage George

 

Wir danken dem "George"-Team für die wunderbare Gastfreundschaft und sagen: Auf bald!

 

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Check-Übergabe an den Entlastungsdienst des Kantons Zürich

07. Januar 2015

 

 

An der GV vom April 2014 wählten die Moneypennys den Entlastungsdienst des Kantons Zürich als Charity Partner für das Jahr 2014. Ein Anliegen vieler Mitglieder war es, dass sich dieses Jahr so viele Moneypennys wie nur möglich am Fundraising beteiligen sollten. Chocolatier Aeschbach hatte die zündende Idee: die guten, alten Schoggi-Taler!

 

Taler Homepage

 

Und so verkauften die Moneypennys wie auch die Corporate Partner fleissig goldene Taler mit der Prägung des Entlastungsdienstes und der Moneypenny Society. Dabei wurden bei einigen Mitgliedern alte Erinnerungen wach an die Schulzeit und es bereitete sichtlich Freude. Auch bei den Abnehmern war die Freude gross ob der süssen Versuchung mit gutem Zweck. Und so konnte am 7. Januar 2015 der Vorstand der Moneypenny Society dem Entlastungsdienst des Kantons Zürich einen Check über SFr. 6040.50 überreichen – wir sind stolz auf diese Leistung und hätten eine derart grosse Summe ohne die Hilfe der Moneypennys nicht erreichen können. An dieser Stelle nochmals ein riesen Dankeschön an alle fleissigen Verkäufer/innen! Und auch an Walter Brander von Aeschbach Chocolatier, der geholfen hat, dies möglich zu machen!

 

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Frau Dr. Anne Kustermann, Vorstandspräsidentin des Entlastungsdienstes und Herr Marco Müller, Geschäftsstellenleiter und Verantwortlicher fürs Fundraising waren sichtlich gerührt von der grosszügigen Spende und bedanken sich herzlichst bei allen Moneypennys.

 

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Die gesamte Summe wird vollumfänglich eingesetzt zur Ergänzung der Leistungen für Familien, die ihre behinderten Kinder daheim betreuen und kommt somit direkt den Betroffenen zugute. Alle wichtigen Infos zum Entlastungsdienst des Kantons Zürich sind unter der Rubrik „Charity Partner“ zu finden.