Moneypenny Christmas Dinner in der Rüsterei Sihlcity

15. Dezember 2014

 

Auch 2014 beendeten die Moneypennys ihr spannendes Jahr mit einem gemütlichen Weihnachtsessen. Die „Rüsterei“ verwöhnte uns mit einem prickelnden Apéro, einer vitaminreichen Vorspeise, einem genussvollen Hauptgang und einem verführerisch Dessert. Die perfekt dazu passenden Weine rundeten den kulinarischen Genuss ab. 

 

Nun bleibt uns nur noch allen Moneypennys, Corporate Partnern und Freunden eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit zu wünschen sowie einen guten Rutsch in ein spannendes, glückliches und gesundes neues Moneypenny-Jahr 2015!

Prosit und bis zum nächsten Jahr!

 

Barbara Santucci, Karin Scacchi, Sara Küng, Laura Amanzi & Liliana Caporale

 

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Ein Abend im siebten Reisehimmel

25. November 2014

 

Seventheaven ist eines der führenden Reisebüros wenn es um gepflegtes Reisen geht. Ein Blick hinter die Kulissen der spannenden, abwechslungsreichen und individuellen Reisewelt bescherte uns Beat Bopp und sein himmlisches Team bei einem portugiesischen Apéro. Dass das Sprichwort, „wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen…“ absolut stimmt, haben die zahlreichen Reiseerlebnisse von Beat Bopp bewiesen. Ob vom Fischer José auf Madeira mit dem er morgens um 5 Uhr fischen war bis hin zum Treffen eines Nobelpreisträgers in der Türkei oder dem Betreuen der Kunden bei einem Waldspaziergang oder auf Wunsch spät am Abend, erzählte er viele berührende Geschichten. Auch werden die Reisepläne in wunderschönen Dokumentationen festgehalten, welche das Erwarten, Erleben und Erinnern auf ewig festhalten. Eine stilvolle Art zu reisen, definitiv im siebten Himmel!

 

Nach dieser ersten Reise holte uns ein 60 Jahre alter Bus der VBZ ab und brachte alle Moneypennys mit einem kleinen Umweg durch die adventlich geschmückte Stadt zum Widder Hotel am Rennweg. Hier übernahm Benedict Fornaro und das Team vom Leading Hotel Widder die Reiseführung und weihte uns in die geheimen Küchen, Restaurants, Wein- und Käsekeller ein. Zu guter letzt erzählte dann der Concièrge noch ein paar Geschichten aus seinem ganz persönlichen Nähkästchen.

 

Und wie bei jeder Reise durfte das kulinarische nicht fehlen. Das kürzlich eröffnete Au-gust servierte köstliche Vorspeisen, Hauptgänge und Desserts aus der neuen Speisekarte in kleinen Portionen. Eine wahre Genussreise für den Gaumen!

 

Wir möchten Benedict Fornaro und Beat Bopp an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich danken für einen unvergesslichen „Reiseabend“.

 

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Kameha Grand - eine Baustellenführung der besonderen Art

11. November 2014

 

Der Bau des Kameha Grand Zürich im Glattpark-Areal schreitet mit grossen Schritten voran, so dass man sich auf ein spektakuläres „Grand Opening“ im März 2015 freuen darf.

 

15 Moneypennys haben die exklusive Möglichkeit bekommen, noch während der Schlussbauphase einen ersten Blick hinter die Kulissen des Kameha Grand werfen zu dürfen, auf einer eigens für sie durchgeführten Baustellenführung.

 

Bei einem gut 40 minütigen Rundgang durch den Rohbau – mit Helm und gutem Schuhwerk ausgerüstet – durften wir die Seminarräumlichkeiten, die Restaurant- und Barflächen sowie das Herzstück, den Kameha Dome besichtigen. Man muss viel Fantasie aufbringen, um sich in dieser Bauphase bereits vorzustellen, was die Bilder der Architekten zeigen… Doch in rund 109 Tagen feiert das Kameha Eröffnung – ein ambitiöser Plan, wenn man die Baustelle heute anschaut!

 

Zum Abschluss der eindrücklichen Führung konnten sich die Moneypennys bei heisser Gulasch- und Tomatensuppe aufwärmen, was alle zu schätzen wussten nach der doch eher frischen Brise im Rohbau.

 

Ein grosses Danke gebührt Daniela Kunz, Eleonora Isaak und Caterine Schober für die detaillierten Ausführungen und Erklärungen sowie die wunderbare Betreuung während dieser Führung – wir freuen uns bereits auf den ersten Anlass im Kameha Grand am 2. März 2015!

 

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9. SMI Assistenzgipfel im Hotel Belvoir Park in Rüschlikon

06. November 2014

 

Auch 2014 bot das Euroforum am 9. SMI Assistenzgipfel wieder ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Im Publikum waren auch einige Moneypennys zu finden.

 

Schwerpunkte waren unter anderem das Thema „Wirtschaft“ welches der SRF Eco-Moderator Reto Lipp sehr anschaulich erläuterte. Manuel P. Nappo widmete sich dem aktuellen Thema Social Media, das uns privat wie auch geschäftlich begleitet. Roman Maria Koidl unterhielt die Teilnehmerinnen mit einer Lesung aus seinem Bestsellerbuch „Blender“, welches die Cheftypen mal genauer unter die Lupe nimmt. Frank Widmer und Marianne Botta Diener widmeten sich dem Thema Brainfood, Moodfood und Beautyfood – kurz vor dem Mittagspause – da überlegte man sich doch zwei Mal, was man jetzt essen sollte und was lieber nicht. Danach kam die grosse Diskussionsrunde, an welcher die Moneypennys tatkräftig mitwirkten. Auch Fachthemen wie „Chefentlastung“ oder „Delegieren“ fanden ihren Platz am Assistenzgipfel. Den letzten Referatspunkt bestritt Clifford Lilley, der uns mit seiner lebensfrohen Art Ideen auf den Weg gab, wie man mit wenigen Basic-Teilen einen stilsicheren Auftritt hinlegen kann.

 

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Moneypennys meets Hells Angels!

28. Oktober 2014

 

Es war wohl der Event des Jahres bei den Moneypennys. 87 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lauschten gespannt den Erzählungen von Patrick Hermetschwyler und Valentin Landmann. Klar war auch, dass es der Anlass war, der am meisten polarisierte. Die Fragen der Moneypennys wollten fast kein Ende nehmen, alle nutzten die Gunst der Stunde so viel wie möglich über die Geheimnisse der Hells Angels zu erfahren.

 

Im Interview mit Barbara Santucci erzählten die beiden Protagonisten des Abends, wie sich die Hells Angels 1948 gründeten, was der Sinn der Gruppierung war und wie sich der Club über all die Jahre in über 34 Ländern (und es gibt weitere, sogenannte Chapter, welche in Planung sind) etablieren konnte. Einst waren es Kriegsveteranen in den USA, welche den Namen einer Bomberstaffel als Vereinsnamen übernommen haben. Heute sind es ganz unterschiedliche Männer aus allen Schichten (vom selbständigen Handwerker zum Versicherungsagenten) die sich der Brüderschaft anschliessen. Das Auswahlverfahren ist streng und kann sich bis zu fünf Jahre hinziehen. Ein Hangaround oder auch Prospect braucht viel Geduld, und wie „Hemi“ sagt, auch viel Herzblut für den Verein, denn dieser steht an oberster Stelle eines Hells Angels. Ihre Werte sind Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Respekt und Freiheit. Letzteres ist für sie ein sehr grosses und wichtiges Gebot. Dass die Höllenengel also nichts gemeinsam haben mit einem Engel, das ist klar und wurde von „Hemi“ auch nicht anders kommuniziert. Trotz allem muss hier erwähnt werden, dass dem reinen Männerclub, auch nach über 10 Jahren Untersuchungen der Bundesanwaltschaft keine Straftat nachgewiesen werden konnte.

 

Zwei Männer, die klar polarisierten, vermochten die Gäste des Abends in ihren Bann zu ziehen. Wohl nicht zuletzt auch durch ihre persönlichen Geschichten. „Hemi“ war einst Gardist bei Johnnes Paul II, ein Offizier im Militär und kam dann in Genf zum ersten Mal mit einem MC (steht für Motorradclub) in Berührung, welcher zu den Hells Angels wechselte. So begann seine Angel-Karriere.

 

Valentin Landmann – seid über 30 Jahren der juristische Beistand der Angels – ist ein begnadeter Strafverteidiger, der einst in Rekordzeit und mit einer der höchsten Auszeichnungen sein Jurastudium abschloss und sogar am renommierten Max Planck Institut einen Lehrstuhl hatte. Nach seiner letzten juristischen Dissertationsarbeit, welche ihn in die sogenannte „Halbwelt“ brachte, krempelte er sein Leben komplett um und beschritt einen ganz neuen Weg. Dieser war bestimmt nicht immer ganz einfach, aber sein Erfolg gibt ihm jeden Tag erneut Recht.

 

Beim anschliessenden Apéro im grossen Saal des Restaurant Metropol wurde rege diskutiert und viele Moneypennys nutzten die Gelegenheit, Patrick Hermetschwyler und Valentin Landmann persönlich im Gespräch noch die eine oder andere Frage zu stellen – ein wahrlich gelungener Anlass, waren sich alle einig.

 

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Hinter den Kulissen des Opernhauses Zürich

7. Oktober 2014

 

Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen des Opernhauses Zürich durften am Dienstag 39 Moneypennys geniessen.

 

Zwei passionierte Führerinnen erklärten uns, wie das einst für Krakau geplante Haus von den beiden Wiener Architekten Fellner und Helmer in nur 16 Monaten Bauzeit erstellt wurde. Die beiden Architekten waren sozusagen Pioniere des „Fertighaus-Stils“ im 19. Jahrhundert. Ein weitgehend baugleiches Theater gibt es übrigens in Zagreb und Wiesbaden. Das Opernhaus feierte am 30. September 1891 seine grosse Einweihungspremiere mit Wagners Lohengrin, der bis heute noch gerne gespielt wird. Die Eröffnung kam keinen Tag zu spät, denn das vorgängige Opernhaus, das sogenannte Stadttheater brannte in der Neujahrsnacht von 1889/90 vollkommen aus.

 

Von der imposanten Eingangshalle ging es auf die grosse Bühne wo wir alles über das Licht, den jeweils wechselnden Bühnenboden, die Bühnenbilder und Requisiten erfuhren. Auch das Bühnenlager duften wir besichtigen. Hier sind uns die riesengrossen Transportlifte aufgefallen: einer war fast 3 Meter lang und der andere gute 8 Meter hoch!

 

Grosse Begeisterung weckte dann aber der Kostümfundus. Zigtausende Kleider, Schuhe, Hüte, Handschuhe usw. lagern in den unteren Stockwerken des Opernhauses. Ein riesiger begehbarer Kleiderschrank für alle Gelegenheiten sozusagen.

 

Nach den faszinierenden Eindrücken wurden wir im Bistro Belcanto mit diversen Flammkuchen und Getränken verwöhnt. Anschliessend durften wir in den heiligen Hallen des Zuschauerraums in vorderster Reihe Platz nehmen, um exklusiv der Probe von Anna Karenina beizuwohnen.

 

In 2 ½ Stunden schwebten die Primaballerinas über das Parkett, getragen von anmutigen Tänzern, das Orchester überzeugte durch ein vielseitiges, harmonisches Ensemble, es wurde korrigiert, probiert und wir konnten beobachten, wieviel Arbeit und Hingabe hinter einer solchen Darbietung steckt. Am 12. Oktober feiert Anna Karenina Premiere und die Moneypennys sind einstimmig der Meinung, dass sich ein Besuch lohnt!

 

...ob es aber im Zürcher Opernhaus auch ein Phantom gibt, welches seine grosse Liebe gefunden hat... das konnten wir leider nicht herausfinden...!

 

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Die Moneypennys am 181. Oktoberfest in München

26. September 2014

 

Ein Septemberwochenende der besonderen Art erlebten drei Moneypennys (Anita Gisler, Sara Küng sowie Esther Weber) mit Begleitung auf der Münchner Wiesn, um das Oktoberfest in der Käfer-Schenke zu feiern.

 

Es war ein bayerischer Traumtag - Blau-Weiss! Die Stimmung war fröhlich und ausgelassen, die Schmankerl perfekt und das Bier herrlich kühl. In feschen Dirndls und Lederhosen wurde gelacht, gesungen und getanzt ganz nach dem Motto "O'zapft is!"

 

Die Moneypennys sagen „Servus“ und bis zur nächsten Wiesn vom 19. September bis 04. Oktober 2015! Frei nach dem Motto "Schatzi, schenk mir ein Foto...schenk mir ein Foto von dir..."

 

Oktoberfest 2014 homepagefoto

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Hinter den Kulissen des Bundeshauses und der Classe Politique

24. September 2014

 

Das Parlamentsgebäude in Bern ist nicht nur Sitz des Schweizerischen Parlamentes sondern auch das herausragende Symbol für die Politik der Schweiz. Vier Mal im Jahr tagt die Bundesversammlung in diesen heiligen Hallen. Die Moneypennys hatten am 24. September die Gelegenheit den National- und Ständeräten etwas über die Schultern zu schauen und sie waren bei der Schlussabstimmung zur Genehmigung einer Vorlage für eine 2. Gotthardröhre live dabei. Ob sie wirklich herausgefunden haben, was die Parlamentarier sonst den ganzen Tag in den Kommissionen entscheiden oder was in der Wandelhalle alles getuschelt wird, das bleibt ihr Geheimnis. Spannend war der Einblick in ein Stück Schweizer Eidgenossenschaft und Schweizer Geschichte aber auf jeden Fall.

 

Im Anschluss ging es dann weiter ins gegenüberliegende Medienzentrum, wo die Besichtigung der Redaktionsräumlichkeiten, Regien und der SRF Studios des Medienzentrums auf dem Programm standen. Als letzter Programmpunkt durften die Moneypennys noch als Publikum in die Sendung Classe Politique des Schweizer Radio und Fernsehens. Die Sendung portraitiert das Geschehen der dreiwöchigen Session mit all ihren Highlights. Zu Gast waren Bundesrätin Doris Leuthard sowie sieben Parlamentarier/innen welche während der dreiwöchigen Session im Fokus standen. Für das leibliche Wohl zwischendurch war selbstverständlich auch gesorgt. Und so kehrten 31 Moneypennys mit viel neuem Politwissen nach Hause.

 

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Sendung Classe Politique vom 24. September 2014 / 20.50 Uhr SRF1

 

 

 

Pink Ribbon Charity Walk 2014

7. September 2014

 

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand am vergangenen Sonntag, 7. September 2014, der 7. Pink Ribbon Lauf im Zürcher Letzigrund-Stadion statt. Rund 4500 Läuferinnen und Läufer beteiligten sich am Brustkrebs-Solidaritätslauf, um ein Zeichen im Kampf gegen diesen Krebs zu setzen. Nach zahlreichen Darbietungen im Stadion, unter anderem auch mit dem, den Moneypenny bestens vertrauten Piano Virtuosen, Chris & Mike, sowie dem Foto eines riesigen Pink Ribbons, dargestellt von allen Läuferinnen und Läufern, ging es dann um ziemlich genau 14.30 Uhr los durchs Quartier rund um das Letzi-Stadion.

 

Die obligaten vier Kilometer wurden von der Moneypenny-Gruppe – welche dieses Jahr 36 Teilnehmerinnen und Gastläufer/innen zählte – in gut 40 Minuten walkend und von einigen sehr sportlichen Ladys sogar rennend in noch kürzerer Zeit absolviert. Einmal mehr herrschte eine fröhliche Stimmung, es wurde viel gelacht und geplaudert während dem Lauf. Sozusagen ein „walkendes Social Networking“ der Moneypennys.

 

Als VIP Gast durften wir dieses Jahr Sandra Boner, von SRF Meteo, in unserer Mitte begrüssen. Und einer der bei den Moneypennys kaum mehr fehlen darf ist natürlich „unser“ Clifford Lilley. Der Pink Ribbon Ambassador beehrte die Damen sehr gerne mit einem kurzen Besuch am Moneypenny-Treffpunkt.

 

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An dieser Stelle ein riesen grosses Danke an alle Läuferinnen und Läufer, die dabei waren und auch an diejenigen, welche gespendet haben! Die Pink Ribbon Organisation konnte am Ende des Tages der Krebsliga einen Check im Wert von CHF 80‘000.-- überreichen. Wir freuen uns auf den Pink Ribbon Lauf 2015, wo wir hoffentlich wieder so zahlreich mit dabei sein werden.

 

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Ein Abend mit Katrin Theodoli, CEO Magnum Marine

27. August 2014

 

Wenn Katrin Theodoli zu erzählen beginnt, dann spürt man sofort ihr grosse Leidenschaft zu den wohl elegantesten, teuersten und schnellsten Booten der Welt, den Magnum Yachten.

 

Die gebürtige Zürcherin ist CEO und Inhaberin der Magnum Marine Werft in Miami und wurde in den USA bereits zwei Mal zur amerikanischen Business Woman of the Year gekürt.

 

Auf berührende, engagierte sowie fesselnde Art und Weise erzählt sie, wie sie nach ihren zahlreichen Studien in Zürich, Genf, den USA und Italien in Italien ihre grosse Liebe fand – ihren künftigen Mann, Marchese Filippo Theodoli - und mit ihm nach Miami auswanderte. „Das Leben nimmt seinen ganz eigenen Weg“ sagt sie mit einem Lächeln im Gesicht „und das ist auch gut so“.

 

Sie geniesst es, Menschen glücklich zu machen. Zu ihrem erlauchten Kundenstamm gehören Popstars, Politiker, Könige und Scheichs. Die Magnum steht für Individualität und Lebensfreude. Mit ihr kann man das Land zurück lassen und eine Freiheit der Superlative geniessen. Auch die US-Navy schätzt die Boote von Magnum Marine, sie bestellt jeweils ihre Hightech Patrouillenboote bei Katrin Theodoli.

 

Trotz allem Erfolg hat die Marchesa ihre Wurzeln nicht vergessen, zwei Mal im Jahr kehrt sie in die Schweiz zurück und geniesst ein paar Tage Heimaturlaub.

 

Wer mehr über die faszinierende Frau wissen möchte, dem empfehlen wir das wunderbare Buch „Magnum Marine“, dieses kann auf der Homepage bestellt werden.

 

THEODOLI EVENT HP FOTOS

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--> ECO-Bericht vom 1. Dezember 2014 zu Katrin Theodoli

 

 

 

Sommer-Apéro im "THE CHEDI" in Andermatt 

29. Juli 2014

 

Jean-Michel Gathy hat in Andermatt ein Hotelkunstwerk der besonderen Art erschaffen. Alpiner Chic trifft auf asiatische Sanftmut.

 

Bei einer Hotelführung durften die Moneypennys das „THE CHEDI“ etwas näher kennen lernen. Rund 105 äusserst geräumige Zimmer und Suiten stehen den Gästen zur Verfügung. Ganz besonders begeistert waren die Ladies von der traumschönen Furka-Suite. Dazu kommen vier Restaurants mit offener Küche, eine wunderschöne, grosszügige Lobby, eine offene Bar sowie eine „walk-in-Library“ mit einer einzigartigen Wein- und Zigarrensammlung. Der Boardroom – für rund 16-18 Personen bietet das neuste an technischer Ausstattung. Für 2015 ist noch ein grösserer Raum geplant, welcher 60-80 Personen Platz bieten wird. Auch der Spa- und Wellnessbereich lässt keine Wünsche offen. Das fanden auch die Moneypennys.

 

Beim anschliessenden Apéro durften wir uns ebenfalls von der hervorragenden Küche des Hauses überzeugen, welcher infolge des tristen Wetters im HEAD-Skiraum stattfand. Kurzum ein beglückender Regen-Sommerabend in einem traumhaften Hotel.

 

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Moneypenny proudly presents: "THE MONEYPENNY WINE"    

Juli 2014                                    

 

2013 durften wir die Lancierung unseres eigenen Moneypenny Drinks im Hotel Park Hyatt feiern und 2014 können wir uns auf unseren ganz eigenen Moneypenny Wein freuen.

 

Mit grosser Unterstützung von Jörg Bühler, vom Restaurant Bü’s, der auch einen eigenen Weinhandel besitzt, konnte dieses genussvolle Projekt realisiert werden. Ihm gebührt an dieser Stelle ein riesen grosses Dankeschön!

 

Mit dem Jahrgang 2010 trägt der Moneypenny Wein den Jahrgang, in dem auch der erste Gedanke an eine mögliche Moneypenny Society stattfand.

 

Mehr Details zum Wein und seiner Herkunft können hier abgerufen werden. Ein Blick in die Wurzeln seiner Heimat lohnt sich auf jeden Fall…

 

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Der Wein ist in einer limitierten Auflage von 360 Flaschen erhältlich, das macht ihn so einzigartig wie die Society. Die Moneypennys bekommen diesen wunderbaren Tropfen zu einem Spezialpreis von CHF 23.00 pro Flasche (plus Versandkosten).

 

Bestellt werden kann der Wein via: barbara.santucci@moneypennysociety.ch.

 

In dem Sinne prosit!

 

 

 

Flughafenbesuch - Ready for take off….

11. Juni 2014

 

Pünktlich um 16.30 Uhr startete die Führung am Flughafen Kloten mit 32 Moneypennys an Bord. Über den neuen Check In 2 ging es durch die Sicherheitskontrolle. Hier erfuhren wir, dass es sogenannte Quotenkontrollen gibt, was die verschiedenen Farben beim Röntgengerät vom Gepäck bedeuten und begutachteten ein ganz neues Scaninggerät. Anschliessend ging es via Airside-Center Richtung „Transithotel“, in welchem Gäste die den Weiterflug verpasst haben nächtigen können.

 

Sogar eine eigene Kirche beherbergt der Flughafen, in welcher die drei Hauptreligionen (Katholiken/Protestanten, Juden und Muslime) einen Raum der Ruhe finden oder auch geistlichen Rat. Von der heiligen Stätte führte uns unser Weg zum DOK E, wo wir hautnah erleben durften, was mit den Koffern passiert, wenn diese das Check-In hinter sich haben

 

FLUGHAFEN

 

Eine Busfahrt durch das riesige Naturschutzgebiet des Flughafenareals, sowie des Frachtareals, den Wagenpark, der Feuerwehr, dem Ausschaffungsgefängnisses, den Privatjets und Privatfliegern hin zur Rega Basis sowie den diversen Hangars, Enteisungsstationen, usw. rundete diese Führung ab. Und bevor wir zum gemütlichen Apéro schritten, erfuhren wir noch, wie die neue Besucherterrasse entstand und was für einmalige Attraktionen diese zu bieten hat. Ein Besuch dieser Terrasse lohnt sich auf jeden Fall.

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 Moneypenny Boogie Woogie Night mit Chris & Mike

17. Mai 2014

 

Wenn die Piano-Entertainer Chris & Mike eine Bühne betreten und ihren Instrumenten mitreißende Boogie Woogie Rock’n’Roll, Soul, Blues oder Pop Rhythmen entlocken, bleibt kein Zuschauer ruhig sitzen und keine Seele unberührt. Das duften auch die Moneypennys am vergangen Samstag miterleben.

 

Zuvor wurden sie aber von Chris noch hinter die Kulissen des Stadthaussaal Effretikon geführt und durften die Geheimnisse der Ton- und Lichtregie erkunden. Beim reichhaltigen Apéro wurde noch philosophiert, was einen wohl erwarten würde und dann ging es los.

 

Dieser Auftritt versprühte eine unglaubliche Begeisterung der beiden Brüder zur Musik sowie die großartige Freude an der verspielten Improvisation auf 176 Tasten mit zwei Stimmen und einer grossartigen Band im Hintergrund. Eine Musikshow voller Tastensinn, kombiniert mit humorvollen Moderationen und effektvollem Entertainment; dabei kommen die zahlreichen Saiten ihrer Spezialpianos – welche in den schrillsten Farben leuchten - im rhythmischen Sinne unter den „Hammer“. Dieses Konzert war ein absolut „viel-saitiges“ Musik-Feuerwerk.

 

22 Jahre doppelte Leidenschaft und doppelte Piano Energie, das sind Chris & Mike!

 

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Ein sportlicher Morgen mit Dave Dollé im Sonnenberg

8. Mai2014

 

Das Sport nicht gleich Sport ist durften die Moneypennys bei einem spannenden Referat von Dave Dollé feststellen.

 

Der ehemalige Leichtathlete erklärte auf beeindruckende Art, wie wichtig es ist, sich zu bewegen. Krafttraining fördert die Beweglichkeit und hält auch im Alter jung. Es sollte aber immer ein Zusammenspiel sein von Fitness, Ernährung und Entspannung. Ein regelmässiges Training, welches vielseitig und abwechslungsreich ist, ist besser als zwei Mal in der Woche 2 Stunden, so seine Devise. Wer sich sein Training sehr diszipliniert zu recht legen möchte, der sollte auf folgende Punkte achten: Mobilität, Kraft, Dehnung, Stabilität, Koordination, Orientierung, Power, Herz-/Kreislauf und natürlich Atmung. Das sogenannte Puls-Kräftigungs-Ausdauer-Training. Natürlich kann auch mit der richtigen Ernährung viel bewegt werden, hier gilt gemäss Dollé: Sich bewusst ernähren, saisonale und vor allem auch regionale Produkte wählen und Produkte die an der Sonne gereift sind, diese enthalten sehr viele Vitamine.

 

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Moneypenny meets Easter Bunny

5. April 2014

 

Einen Nachmittag lang drehte sich bei den Moneypennys alles um Schokolade. Wir durften die Schokoladenfirma unseres Corporate Partners Aeschbach in Root besichtigen. Dabei erfuhren wir alles über die Geschichte der Kakao-Ernte bis hin zur Herstellung der Schokolade und konnten nach einem gemütlichen Apéro sogar unsere eigenen Osterhasen, Pralinen und Schokoladentafeln kreieren.

 

Es wurde gepinselt, geklebt, gestreut, genascht und gelacht. Am Schluss des Nachmittages sind alle Moneypennys mit ganz viel „Glück zum Essen“ – so titulierte Walter Brander die süsse Versuchung – nach Hause gefahren.

 

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Grande Dame Ruth Maria Kubitschek

12. März 2014

 

Die Moneypennys durften am Mittwochabend den Erzählungen einer ganz besonderen Grande Dame des Theater- und Filmschaffens zuhören, Ruth Maria Kubitschek.

 

Wir lernten, dass es sich lohnt immer im Moment zu sein, da wo das Leben stattfindet. Es ist nicht vorher, es ist nicht nacher, sondern nur jetzt. Und im Jetzt ist auch alles nicht so schlimm. Dass, wenn wir ganz unten sind und kein Geld haben, uns was Gutes tun sollten und uns mit etwas Schönem verwöhnen, so haben wir auch den Mut und die Kraft wieder nach oben zu kommen. Nur wer sich selbst liebt, der kann auch andere Menschen, Tiere und die Natur lieben. Ruth Maria Kubitschek liebt die Menschen und sie liebt die Natur mit welcher sie in einem unglaublich schönen Einklang steht.

 

So sind die zahlreich erschienenen Moneypennys mit vielen spannenden Anregungen, welche auf beeindruckende, rührende und auch humorvolle Art erzählt wurden nach Hause gegangen und sagten mit einem grossen Applaus: Danke, Ruth Maria Kubitschek!

 

Oh, und wer mit 83 Jahren noch so schön aussehen möchte wie Frau Kubitschek, dem sei so viel verraten: Jeden Morgen eine Karaffe warmes Wasser mit frisch gepresstem Zitronensaft trinken, meditieren und danach den Körper mit Weleda- und das Gesicht mit Dr. Hauschka-Oel einreiben.

 

kubichek

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--> Die Sendung „g&g“ berichtete in ihrer Sendung vom 19. März über diesen Event. Wer den Bericht verpasst hat, anbei noch ein Link zum Beitrag von Glanz&Gloria

 

 

 

Rauschender Opernball

8. März 2014

 

Der 14. Opernball ist Geschichte, aber sechs Moneypennys (Myriam Kirschke, Irene Spörri, Constanze Regenass, Cornelia Obrist, Brigitta Elbischger und Barbara Santucci) sowie deren zwei männliche Begleiter waren bei dieser rauschenden Ballnacht voller kultureller und kulinarischer Höhepunkte dabei.

 

Die Eröffnung des Balls erfolgte durch wunderschöne Gesangs- und Tanzeinlagen der Solisten und des Balletts des Opernhauses Zürich. Debütantinnen und Debütanten der Tanzschule Kaiser eröffneten dann zusammen mit der Philharmonia Zürich unter der Leitung des Generalmusikdirektors Fabio Luisi den Ball tänzerisch bis es hiess: „alles Walzer“ und die Tanzfläche förmlich gestürmt wurde.

 

Es war eine beschwingte Stimmung im Saal und unter den Moneypennys. Mit den vielen schönen Eindrücken in der Clutch fuhren alle morgens um 03.20 Uhr nach Hause. Und eines ist sicher, wir kommen wieder.

 

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Philosophie am Sonntag

9. Februar 2014

 

Was der Preis der Individualität nun tatsächlich ist, haben wir nicht abschliessend eruieren können, aber dass jedes Individuum das ein bisschen anders sieht schon. Eine kleine Gruppe Moneypennys haben sich zusammen mit dem Philosophen Roland Neyerlin diesem nicht ganz einfachen Thema gewidmet. Obwohl die Individualität als höchstes Gut betrachtet wird, scheint es doch nicht ganz klar zu sein, was dies eigentlich bedeutet, wie man es eingrenzen, umsetzten oder erreichen kann.

 

Starke Argumente, ungewöhnliche Fragestellungen und erheiternde Anekdoten bereicherten den Nachmittag beim Tee im Hotel Baur au Lac. Abschliessend betrachtet scheint nur eines wichtig zu sein: Das man glücklich ist in seiner Haut. Ein Zitat der Schriftstellerin Simone de Beauvoir bringt es auf den Punkt: „Glück ist zu leben wie alle Welt und doch zu sein wie kein anderer.“

 

MyriamundRoland

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