Ein Sommerabend auf dem Pilatus...

29. August 2017

 

Seit Urzeiten umhüllen geheimnisvolle Sagen und Mythen den schroffen Felsen hoch über Luzern. Hier soll im Mittelalter ein heilbringender Drache und etliche Geister gehaust haben. Und im ehemaligen Pilatus-See lungert gar die rastlose Seele des römischen Feldherrn Pontius Pilatus!

 

Ob dem wirklich so ist, konnten rund 20 Moneypennys gemeinsam erforschen und vor allem durften wir die atemberaubende Aussicht geniessen, die dieser sagenumwobene Berg an einem lauen Sommerabend zu bieten hat.

 

Das Programm für den Abend sah wie folgt aus. Um Punkt 17.50 Uhr fuhr die steilste Zahnradbahn der Welt von Alpnachstad hoch zum Pilatus. Eine Fahrt die man so schnell nicht vergisst und unglaublich viele schöne Ausblicke bietet. Danach erwartete uns ein gemütlicher Begrüssungs-Apéro mit Alphornklängen nur für uns. Wer wollte, konnte die beiden Hotels auf dem Berg genauer inspizieren und/oder einen 10-minütigen Aufstieg auf den Gipfel unternehmen. Beide Angebote wurden rege genutzt und so mancher Folgeausflug bereits geplant. Zur Stärkung wartete danach ein sehr leckeres Dinner auf uns mit regionalen Spezialitäten wie Älplermagronen und Apfelmus sowie viele süsse Versuchungen. Die Talabfahrt erfolgte, nach einem wirklich gemütlichen und schönen Abend, um. 21.45 Uhr.

 

Wir danken Andreas Gassmann und seinem Team sehr herzlich für die grosszügige Gastfreundschaft und den wunderbaren Abend auf dem sagenumwobenen Pilatus.

 

Pilatus Homepage

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Happy Birthday Blüemlisalp - e Summertag ufem Thunersee

12. August 2017

 

Der Thunersee gehört zu den wohl schönsten Seen der Schweiz und wer einmal in dieser Region war, der kehrt meist wieder zurück.

 

So ging es denn auch den rund 30 Moneypennys, welche sich am Samstag um 10.30 Uhr am Schiffsteg in Thun einfanden um sich, mit Kaspar Stettler von der BLS, auf die Entdeckungsreise zu machen auf und um den Thunersee.

 

Die MS Oberhofen brachte uns, entlang der Gestaden des Sees mit den wunderbaren Herrenhäusern und Schlössern Schaudau, Hünegg, Spiez zum Schloss Oberhofen. Das Schloss war ab Mitte des 19. Jahrhunderts im Besitz der neuenburgisch-preussischen Familie Poutalès, die jeweils die Sommermonate am Thunersee verbrachten und hier auch den Hochadel Europas zu sich einluden.

 

Christina Fankhauser, Leiterin der Stiftung Schloss Oberhofen, führte uns dann mit vielen spannenden Geschichten durch die altehrwürden Hallen des Schlosses – welche übrigens auch für Anlässe gemietet werden können – und durch die spannende Ausstellung «Stets zu Diensten», wo der Alltag und das Leben der Dienstboten auf spannende Art und Weise dargestellt wird.

 

Im Schlossgarten genossen wir bei strahlendem Sonnenschein noch einen kleinen Apero, bevor uns dann das legendäre Dampfschiff Blüemlisalp – welches dieses Jahr seinen 111. Geburtstag feiert – abholte und uns nach Interlaken brachte. Während der Fahrt wurden wir mit einem Mittagessen im «alten Salon» verwöhnt. Der See zeigte sich in seinem schönsten Blau und auch der Himmel tat es ihm gleich. Man fühlte sich fast wie in bella Italia und das mitten in der Schweiz.

 

In Interlaken angekommen fuhr uns dann der Zug zurück an den Ausgangsort Thun wo es leider wieder hies «Abschiednehmen» von der schönen Umgebung.

 

Wir möchten Kaspar Stettler und dem Team der BLS sehr herzlich danken für diesen grossartigen Anlass. Die Schiffe der Flotte können übrigens ebenfalls für Events gebucht werden und es finden auch immer wieder Themen-Schifffahrten statt, auch im Winter – ein Blick auf die Homepage lohnt sich!

 

Homepagefoto Thunersee

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Cooler Summer Apero im Kameha Grand Zurich

26. Juli 2017

 

Sommer, Sonne, Palmen, schnelle Autos, gute Musik und Strandfeeling…. So soll das Motto des diesjährigen Sommer-Apéros lauten im Kameha Grand.

 

Und auch dieses Jahr war Petrus ein Fan der Moneypennys, denn kurz vor Apéro-Beginn kam die Sonne hervor und blauer Himmel zeigte sich. So konnten wir bei angenehmen Temperaturen den Abend draussen geniessen. Sommerfeeling pur!

 

Auf der überdachten Terrasse wurden wir mit einem grossartigen BBQ verwöhnt, leckeren Cocktails, Lounge-Musik von DJ Beppo und zum Dessert gab es süsses Eis mit zahlreichen Toppings. Für absolute Lachmomente sorgte der Fotichaschte.ch im Innenbereich. Von grossen Brillen, Micky Maus Ohren bis hin zu Bilderahmen und Emojis war alles vorhanden und wurde für die Fotos rege genutzt.

 

Im wunderschönen Spa-Bereich konnten sich die Moneypennys bei einer Gesichtsmassage entspannen und wer es denn lieber rasanter möchte, der konnte sich mit einem der beiden Tesla (Model S und Model X) auf eine sommerliche Fahrt begeben. Und diese waren bis zur letzten Minute ausgebucht. Die beispielslose Leistung durch den einzigartigen, vollelektrischen Antrieb, ausgestattet mit Autopilotfunktion machen das Fahren definitiv stressfreier. Ein Auto, dass man gefahren und erlebt haben muss, Eleganz die elektrisiert! Auch wenn man nicht selbst fahren durfte, so wurden die rasanten Fahrten in den sehr stylischen Elektrofahrzeugen enorm genossen, fast alle kehrten mit einem Lächeln auf den Lippen zurück.

 

Es war ein Abend voller Ferienfeeling mitten in Zürich in exklusivem, genussvollen Ambiente!

 

Wir danken dem Team des Kameha Grand und von TESLA sehr herzlich für diesen wunderbaren Abend.

 

Kameha Sommer Event online bild

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Zu Besuch in den heiligen Hallen der SWISS-Flotte

27. Juni 2017

 

Die Welt der SWISS und des Flughafens Zürich vermag uns immer wieder zu faszinieren. Die 20 geladenen Moneypennys bewiesen dies einmal mehr!

 

Es steht ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der SWISS Technical Division auf dem Programm im Hangar 3, wo gerade ein A-Service an einer Boeing 777 durchgeführt wird.

 

Pünktlich um 18.00 Uhr holt uns die „Crew“ der SWISS ab und es geht via Sicherheitscheck zum Shuttlebus der uns weit übers Rollfeld hinaus zu den Hangars fährt. Es kommt zum ersten Mal Fernweh und somit auch Ferienstimmung auf.

 

Und da steht sie, die Boeing 7 im Hangar 3, bereit für den Service. 24 Stunden Zeit haben die Mechaniker für diese Dienstleistung an der Maschine, danach fliegt sie wieder los. Wir erfahren wie schwer ein Triebwerk und auch wie teuer so ein Teil ist. Ein Blick in die Revisionsarbeiten darf da natürlich nicht fehlen. Auch das Fahrwerk wird genau inspiziert. Der Laderaum, welcher je nach Ladung und Gewicht entsprechend gepackt werden muss, darf ebenfalls kurz angeschaut werden.

 

Dann kommt der Blick in die Maschine, wo ganz viele Helferlein die Boeing 777 wieder aufräumen und putzen. Die Fluggäste haben wahrlich ein kleines Chaos hinterlassen. Über 60 Business-Plätze bietet der neue Flieger der SWISS und auch die Eco hat mächtig aufgerüstet. Aber das Highlight – neben dem Cockpit – waren die Schlafgelegenheiten der Crew und der Piloten. Komfortabel ist etwas anderes…

 

Die Spezialisten aus der „Maintenance“ gaben uns einen Einblick in die spannende Welt der Technik und wir wissen nun, dass wir ganz beruhigt einsteigen können, denn die Wartungsarbeiten werden den Service-Abständen entsprechend und nur mit absolutem top Material durchgeführt, ebenso wird minuziös Buch geführt über jeden Arbeitsschritt.

 

Im Anschluss an die „spannende Reise“ offerierte uns die SWISS noch einen reichhaltigen Apéro im alten Tower, bei dem der faszinierende Abend ganz in Ruhe ausklingen konnte und wir träumend den Fliegern nachschauten….

 

Wir danken dem Team von Bettina Lehnherr und Daniel Waldisberg sehr herzlich für die Gastfreundschaft und den spannenden sowie genussvollen Abend!

 

 

Flughafen Homepage Bild Hangar

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Ein Abend im Gefängnis mit Marlise Pfander

30. Mai 2017

 

Sie war die erste Gefängnisdirektorin der Schweiz und dies auch noch im härtesten Männerknast des Landes, dem Regionalgefängnis Bern (RGB): Marlise Pfander.

 

Mit viel Humor und Herzlichkeit erzählt die 67 jährige aus den 9 Jahren im RGB. Einst Kaufmännische Angestellte, Ehefrau und Mutter, wagte sie mit 54 Jahren den Schritt zur Veränderung und bewarb sich für das Amt als Gefängnisdirektorin. Quereinsteigerin, Frau, ohne Kaderausbildung – keine leichte Ausgangslage. Aber sie setzte sich durch und dies sollte auch bei anderen Entscheiden in den folgenden 9 Jahren so sein. Nicht zum Nachteil der Mitarbeiter und Insassen, sondern zum Vorteil in vielerlei Hinsicht.

 

Zum einen beäugten die übrigen Gefängnisleiter der Schweiz die Ankunft einer weiblichen Kollegin mehr als kritisch. Zum anderen galt das Regionalgefängnis Bern, in das auch ein Ausschaffungsgefängnis integriert ist, als schwieriger »Männerknast«. Die harten Bedingungen in der Untersuchungshaft (das RGB ist kein Vollzugs-, sondern ein Untersuchungsgefängnis) konfrontierten Marlise Pfander mit menschlichen und organisatorischen Problemen, die jahrzehntelang als unlösbar galten.

 

Mit viel Herz und persönlichem Engagement krempelte »s‘Chischte-Mami« den als »Pulverfass« bezeichneten Betrieb um. Sie entwickelte neue Strategien, schuf damit bessere Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeitenden und optimierte den Alltag der Inhaftierten. Sie führte sowohl streng als auch immer einfühlsam, mit Herz und Verstand, denn eines ist ihr bis heute sehr wichtig: die Insassen sind und bleiben Menschen!

 

Nichts blieb unversucht, so gab es für gutes Benehmen auch mal ein Schoggistängeli oder am Sonntag gab es eine Art „Knast-Brunch“. Bei sehr schwierigen Kandidaten liess sie sich ganz unkonventionelle Lösungen einfallen wie Kalender-Verträge. Jede Woche in der der Insasse am Stück „brav“ war, gab es eine Belohnung. Und es funktionierte! Sie suchte das Gespräch mit Mitarbeitenden und Insassen und hatte auch immer ein offenes Ohr für Kummer und Sorgen. So wurde sie nicht nur geschätzt sondern auch respektiert. Aber sie konnte auch durch greifen wenn es sein musste.

 

Eine wirklich grossartige Frau nahm uns eine Stunde lang mit auf die Reise durch ein unbekanntes Terrain, den Mikrokosmos Gefängnis – und wir hätten ihr gerne noch viel länger zugehört.

 

So verwundert es nicht, dass die Moneypennys auch beim Apero noch die eine oder andere Frage hatten an Marlise Pfander.

 

Wer mehr über diese spannende Frau erfahren möchte, der kann dies in ihrem Buch „Hinter Gittern – Mein Leben im Männerknast“ erschienen im Wörterseh Verlag oder via die „Reporter-Sendung“ aus dem Jahre 2013 von Roger Brunner.

 

Danke auch ans Restaurant Metropol und sein Team, das uns wieder mit wunderbaren Köstlichkeiten verwöhnt hat unter den Arkaden.

 

 Gefängnis Titelbild HP

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Ein Abend voller Kunst...

23. Mai 2017

 

„Jedes Kunstwerk ist eigentlich eine Skizze, die erst durch unsere Fantasie vollendet wird.‘‘ Sigmund Graff

 

Nach Ladenschluss und ganz speziell für die Moneypennys öffnete die Galerie Andres Thalmann ihre Türen und nahm uns mit auf eine ganz besondere Kunstreise von Starfotografin Jessica Craig-Martin.

 

Die amerikanische Fotokünstlerin verdutzt den Betrachter mit ihrem ausgefallenen Blick auf die Überflussgesellschaft. Sie hält uns den Spiegel vor und schafft es, im Gegensatz zu den Hochglanz-Magazinen, ein Stück Realität hinter dem glamourösen Schein einer Jet-Set-Party hervorzuheben. Craig-Martin ist weit über ihre Heimatstadt New York bekannt und macht mit internationalen Ausstellungen von Tokio bis Madrid auf sich aufmerksam.

 

Carina Andres Thalmann erzählte auf faszinierende Weise wie die exklusive Foto-Ausstellung von Jessica Craig-Martin entstanden ist und wie sie es schafft, solche beindruckenden Bilder in Sekundenschnelle mit einer Analogkamera zu knipsen.

 

Mit einer interessanten Präsentation erläuterte Bruno Thalmann den Moneypennys, dass Kunst nicht zwingend teuer sein muss. Es gibt neue und zeitgemässe Wege Kunst zu besitzen oder eben zu leasen und auch ein Tool, welches die Inventarisation von Kunst um einiges vereinfacht (artleasing).

 

Beim gemütlichen Apéro wurde bei den sommerlichen Temperaturen drinnen und draussen über die verschiedensten Kunst-Themen philosophiert und so klang ein wunderbarer Abend langsam aus.

 

Wir danken Carina und Bruno Thalmann sowie Irene Franco sehr herzlich für die Gastfreundschaft!

 

Homepage Bild Galerie

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Moneypenny Generalversammlung 2017

25. April 2017

 

Am 25. April 2017 fand die 6. Generalversammlung der Moneypenny Society im Park Hyatt Zürich statt. Alle Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt, die Jahresrechnung 2016 sowie das Budget 2017 wurden genehmigt und Salvatore D’Agosta als neuer, externer Controller der Moneypenny Society gewählt.

 

Per schriftlicher Stimmabgaben und durch die 65 anwesenden Moneypennys wurde der neue Charity-Partner 2017 gewählt. Das Lighthouse Zürich wird mit einem absoluten Mehr von 51 Stimmen auserkoren - wir freuen uns sehr, das Lighthouse in diesem Jahr zu unterstützen.

 

Im Anschluss waren alle Moneypennys herzlich eingeladen zu einer kulinarischen Reise durch Europa, welche uns von Mailand nach Mallorca, Wien zurück nach Zürich brachte. Wir danken dem Park Hyatt sehr für die Gastfreundschaft und das grossartige Buffet.

 

GV

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Zu Gast im Spitzenhaus Zürich

05. April 2017

 

Exklusiv nach Ladenschluss öffnete die Parfümerie Spitzenhaus an der Börsenstrasse in Zürich für rund 20 Moneypennys ihre Türen!

 

Werner Abt und sein Team begrüssten uns mit Champagner und liessen uns Teilhaben an der wunderschönen Geschichte des Spitzenhauses und der Leidenschaft, die das ganze Team rund um Abt vereint, exklusive und einzigartige Düfte.

 

Bis heute blieb der ursprüngliche Charakter des Verkaufsraumes erhalten und steht gemeinsam mit dem Gebäude unter Denkmalschutz. Es war eine kleine Herausforderung mit all den Auflagen, einen Raum zu gestalten, der diese Wärme und Herzlichkeit wiedergibt, den das Team ebenfalls vermittelt.

 

Mit dem Spitzenhaus ging für Werner Abt und sein Team ein grosser Traum in Erfüllung. In den geschichtsträchtigen Räumen kann er sein über viele Jahre entwickeltes Konzept und langjährige Erfahrung präsentieren, eine kuratierte Selektion spezieller und erlesener Düfte sowie Pflegeprodukte rund um den Globus. Werner Abt und seine Partner kennen zu jedem Flakon, zu jedem Duft und von den Parfumeuren die Entstehungsgeschichte. So wurde die Leidenschaft zum Beruf.

 

Auf der grössten Parfümmesse in Mailand (Esxence) lässt er sich über neue Kreationen und Nischenprodukte informieren und diese findet man im exklusiven Geschäft an der Börsenstrasse. Duftkompositionen der speziellen Art, eine Reise in verschiedene Welten die so individuell sind wie ihre Entstehung und sich auch bei jedem Typ als Duft entsprechend anders entwickeln.

 

Die Moneypennys genossen den Ausflug in die Welt der Düfte sehr und nach zahlreichen Duftproben wurde dann gleich der eine oder andere Duft gekauft. Entsprechend dem Motto von Coco Chanel: „A woman who doesn’t wear perfume has no future”.

 

Wir danken dem ganzen Team vom Spitzenhaus, ganz speziell Werner Abt, für die herzliche und sehr grosszügige Gastfreundschaft!

 

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Ein Abend mit Froonck im Greuterhof in Islikon

24. März 2017

 

Mit frühlingshaftem Wetter wurden die rund 40 Moneypennys und Gäste im Greuterhof in Islikon (TG) zu einem ganz speziellen Abend mit Froonck empfangen.

 

Bekannt wurde Froonck dem breiten Publikum unter anderem mit dem äusserst erfolgreichen VOX-Format „4 Hochzeiten und eine Traumreise“ und zum Zweiten natürlich als Hochzeitsplaner, vor allem von zahlreichen Prominenten, so zum Beispiel Sarah Conner.

 

Eigentlich studierte der gebürtige Sauerländer Medizin, Sport und Französisch. Was ihm heute noch von Nutzen ist, wie er erzählt. Das Studium der Psychologie – was bei der Medizin ein Pflichtfach ist – kommt ihm immer wieder zu Gute, wenn sich langsam Nervosität oder gar Hysterie breit macht. Ebenso ist der Sport heute noch wichtig, denn wer über 16 Stunden auf den Beinen steht, um den schönsten Tag zu organisieren, der sollte fit sein. Auch seine Marketingausbildung kann er noch immer gut einbringen in seiner Agentur „WH!TE by Froonck“ wo er massgeschneiderte, innovative, stilsichere und kreative Events- und Hochzeiten auf der ganzen Welt plant.

 

Wer Froonck kennen lernt merkt schnell, dass er es mit einem sehr herzlichen, emphatischen, stilsicheren, gut organisierten, sehr humorvollen und für jeden Fall gerüsteten Mann zu tun hat, der so schnell nicht zu toppen ist.

 

So erzählt er zahlreiche Anekdoten aus seinem bewegten Leben, die die Moneypennys immer wieder zum Lachen bringen – zum Beispiel von der Braut, der das Brautkleid vor der Kirche riss und sein Team das „Survival-Kit“ rausholte und dieses behilfsmässig wieder in Ordnung brachte, wohlgemerkt in ca. 5 Minuten. Später wurde es dann noch ordnungsgemäss zusammengenäht, als die Gäste versorgt waren. Oder romantische Geschichten, die einem ein Tränchen ins Auge bringen, wie ein Paar, das ein Jahr nach seiner Trauung mit Froonck den schönsten Tag nochmals feiern wollte. Aber es gab auch skurile Geschichten von Trauungen mit Särgen. Zum Träumen verleitete dann die Erzählung der zahlreichen Locations wo schon gefeiert wurde: Portugal, Spanien, Italien, Schweiz, Frankreich – Schlösser, Buchten, Höhlen, Berge, Yachten – nichts was nicht schon da gewesen wäre.

 

Bald merkt man, bei Froonck möchte man gerne Braut sein. Er würde einem garantiert den schönsten Tag im Leben bescheren, auch wenn er sagt, dass er diesen besagten Tag nicht zwingend als DEN schönsten bezeichnen würde. Eher als EINEN der schönsten. Denn es gibt meist noch weiter schöne Tage im Leben wie zum Beispiel die Geburt eines Kindes.

 

Man kann sich vorstellen, dass dieser Moneypenny-Abend nicht so schnell zu Ende ging und Froonck noch gar manche Frage zu beantworten hatte. Es bestand sogar Interesse ihn zu buchen für mögliche bevorstehende Hochzeiten….

 

Der Greuterhof versüsste uns den Abend mit wunderbaren kulinarischen Köstlichkeiten und so verliessen die letzten Moneypennys erst nach Mitternacht Islikon.

 

Wir danken Renato Blätter und seinem Team sehr für die Gastfreundschaft und die wunderbaren Stunden im Thurgau. Wir kommen wieder!

 

FROONCK TITEL

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In Vino Veritas - zu Gast bei Baur au Lac Vins

08. März 2017

 

Ob im Wein wirklich die Wahrheit liegt, das versuchten 26 Moneypennys in der Wein-Welt von Baur au Lac Vins – dem Premium Weinhandel seit 1844 - herauszufinden.

 

Exklusiv nach Ladenschluss öffnete die älteste Baur au Lac Boutique an der Börsenstrasse für die Moneypennys ihre Türen! Nach einem prickelnden Glas Champagner (Champagne Nicolas Feuillatte – ein kleiner Geheimtipp) erzählte uns Basil Karrer mehr über die Geschichte und das Schaffen des Kult-Hauses, welches gemeinsam mit dem Hotel Baur au Lac in der 7. Generation von der Besitzerfamilie geführt wird.

 

Anschliessend durften wir in zwei Gruppen das Hotel erkunden. Es ging durch die unterirdischen Gänge, via Hotelküche, Mitarbeiter Kantine in die neue Lobby, welche wirklich zum Verweilen einlädt. Auch durften wir einen Blick in die Zimmer und Suiten des alt ehrwürdigen Hauses werfen. Wo man hier geht und steht verfolgen einem Geschichten aus vergangenen Tagen, sei es Wagner der mit seinem Schwiegervater Franz Liszt Konzerte gab, Kaiserin Elizabeth (Sissi), die auf der Durchreise im Baur au Lac nächtigte oder die zahlreichen VIPs die hier gerne ein paar Tage ausspannen bis hin zu den FIFA-Funktionären, die vielleicht etwas weniger angenehme Erfahrungen machten... Via Pavillion, Meetingräume und Rive-Gauche Bar kehrten wir dann in die Weinhandlung zurück, wo uns ein reichhaltiger, genussvoller Apero erwartete sowie zwei hervorragende Rotweine (Tinto Figuero 4 / Premier Vin Son Mayol), welche degustiert werden durften.

 

Die Weinkenner haben noch bis spät in den Abend den Moneypennys Fragen über Rotweine, Weissweine, Schaumweine, Champagner, Prosecco, Kosten, Produktion, und vieles mehr beantwortet.

 

Zu entdecken gibt es in der wunderschönen Weinhandlung von ausgesuchten Tropfen, bis hin zum erschwinglichen Wein sowie exklusiven Geschenkideen alles. „Schwellenangst“ ist definitiv nicht angebracht bei dem herzlichen und engagierten Team rund um Basil Karrer, welchem wir an dieser Stelle für den spannenden, grosszügigen und sehr genussvollen Abend herzlich danken möchten.

 

Baur au Lac Titelbild

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Moneypenny Neujahrsessen im "Drei Stuben"

25. Januar 2017

 

In der kleinen, feinen Quartierbeiz „Drei Stuben“ im Kreis 6, genossen 37 Moneypennys einen wundervollen Abend in rustikalem und äusserst gemütlichen Ambiente, während es draussen eisig kalt war. Es wurde getratscht, gelacht, diskutiert und geschlemmt. Natürlich war auch das Jubiläumsjahr ein Thema und das Neue, welches bereits auf grosses Interesse stiess bei den geplanten Events.

 

Das Restaurant „Drei Stuben“ verwöhnte uns mit einem erlesenen Menu welches aus vier Gängen bestand: Nach dem Gruss aus der Küche gab es eine Selleriecremesuppe gefolgt von hausgemachten Ravioli. Zum Hauptgang Rindsentrecote mit Kartoffelgratin und Saisongemüse oder Waldpilzrisotto. Als krönender Abschluss wurde das zartschmelzende Schoggichüechli mit Sauerrahmglacé und Amarettokirschen serviert. Die Wein-Auswahl passte ausgezeichnet und mit reichlich Prosecco wurde auf das neue Jahr angestossen.

 

Zu später Stunde verabschiedeten sich die Moneypennys voneinander und traten den winterlichen Heimweg an. Und so möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Marco Però und seinem wunderbaren Team bedanken für den genussvollen Abend im „Drei Stuben“.

 

Neujahrsessen HP

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Moneypenny Olympic Evening @ Dolder Sports

10. Januar 2017

 

 

Am 10. Januar fand der Moneypenny Neujahrsevent auf der Kunsteisbahn Dolder statt: wir übten uns im Eisstockschiessen! 20 Moneypennys stellten sich dem sportlichen Anlass auf einer der grössten offenen Kunsteisbahnen Europas.

 

Warm eingepackt und mit gutem Schuhwerk ausgerüstet wagten sich die Moneypennys in die wunderbare Schneelandschaft auf der Kunsteisbahn und wurden durch zwei humorvolle, engagierte Instrukteure in das Eisstockschiessen eingeführt. Eingeteilt in vier Gruppen und nach ein paar Probeläufen war der Wettkampfgeist geweckt. Es wurde ein Halbfinal und ein Final gespielt, das Siegerteam bekam vom Dolder Grand je einen Gutschein für eine Flasche Champagner im Restaurant Saltz. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön für die tollen Preise! Auch für den süssen Pokal, den das Siegerteam mit nach Hause nehmen durfte.

 

Gruppe Blau machte schlussendlich das Rennen vor Gelb, Weiss und Pink. Doch wie unser Instruktor meinte waren alle Sieger, denn alle haben mitgemacht, trotz Schneefall und Kälte, da kam der offerierte Glühwein und Punsch in den „Spielpausen“ jeweils genau richtig.

 

Im warmen Iglu-Zelt, neben der Kunsteisbahn, erwartete uns nach dem Wettkampf eine gemütliche Tafel mit Fondue und Flammkuchen. Für diejenigen, welche sich noch einen Preis ergattern wollten, plus einen Schnaps zum Fondue, hiess es kräftig rühren im Fonude-Caquelon, denn es gab nochmals einen kleinen Wettbewerb. Welche Gruppe schafft es den Käse am schnellsten zu einem sämigen Fondue zu rühren…

 

Alle genossen die ausgelassene Stimmung und freuten sich über die erfolgreiche Eisstock-Partie. Einige überlegten sogar, beim Eisstock Club Züri-Leu (www.esczuerileu.ch) am Dienstagabend beim Training mitzumachen. Der Club feiert dieses Jahr sein 45-jähriges Bestehen. Der Eisstocksport, ähnlich dem Curling, hat übrigens eine jahrhundertealte Tradition und ist eine attraktive Sportart für jedermann. Dies können die Moneypennys nun sicher bestätigen.

 

Ein grosses Dankeschön an unsere Gastgeber, Amos Huber und Stephanie Scheiwiller sowie das Team des Eisstock Club Züri-Leu für diesen tollen Anlass der allen grossen Spass bereitet hat!

 

Dolder Eisstockschiessen HP

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